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Schürrle trifft doppelt beim 4:2 gegen Zürich

VfL Wolfsburg Schürrle trifft doppelt beim 4:2 gegen Zürich

Vierter Test, zweiter Sieg für den VfL in dieser Vorbereitung: Vor 4400 Fans gewann der Wolfsburger Fußball-Bundesligist am Dienstagabend in Singen gegen den FC Zürich mit 4:2 (3:0) - mit einem neuen Spielsystem.

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Zwei Torvorlagen: VfL-Offensivdribbler Vieirinha wusste gestern Abend gegen den FC Zürich zu überzeugen.

Quelle: Photowerk (bb)

Dieter Hecking setzte nicht auf die Erfolgsvariante 4-2-3-1, sondern auf ein 4-4-2 mit Raute. Mit Josuha Guilavogui als Sechser, mit Maxi Arnold als Zehner. Und mit Erfolg. Schon nach einer guten Viertelstunde führten die Wolfsburger mit 3:0 gegen den schweizerischen Erstligisten, der am Wochenende bereits in die Liga gestartet war, jedoch gegen den VfL nicht seine erste Elf aufbot.

Trotzdem: Wie etwa Vieirinha auf der rechten Seite für Dampf und Torgefahr sorgte, und wie eiskalt André Schürrle zwei Vorlagen des Offensiv-Dribblers verwertete, war sehenswert. „Klar ist es immer schön zu treffen, aber das Wichtigste ist, dass wir uns als Mannschaft einspielen“, wollte der Weltmeister seinen Doppelpack nicht überbewerten. Auch am ersten Treffer war er beteiligt, als Schürrle im Strafraum zu Fall gebracht wurde. Ivan Perisic verwandelte sicher. Der Kroate traf nach dem Seitenwechsel erneut.

Wichtiger: „Wir haben dem Gegner Schwierigkeiten bereitet“, freute sich VfL-Trainer Hecking, der mit der Umsetzung seiner Spielidee zufrieden war. „Ich habe mich gefreut, dass meine Spieler das sofort so gut verinnerlicht haben.“

Nach der Pause wechselte Hecking viel durch, der Spielfluss ging verloren, zudem schlichen sich gerade in der Hintermannschaft Unkonzentriertheiten ein, so dass der Tabellendritte der vergangenen Saison in der Schweiz zu zwei Toren kam. Der Coach: „Dass da der Schwung weg war, ist normal beim Stand der Vorbereitung.“

VFL WOLFSBURG – FC ZÜRICH  4:2 (3:0)
VfL: Benaglio (46. Grün) – Träsch (46. Jung), Knoche (60. Ziegele), Klose, Rodriguez (46. Schäfer) – Guilavogui (46. Seguin) – Vieirinha (60. Caligiuri), Perisic (60. Hunt) – Arnold (69. Condé) – Schürrle (60. Hernandez), Kruse (60. Bendtner).
FCZ: Favre – Kleiber, Kusunga, Brunner, Di Gregorio (69. Mariani) – Grgic (46. Cabral), Sarr (69. Koch)  – Bua (46. Simonyan), Gavranovic (75. Sadiku), Chikhaoui – Etoundi.
Schiedsrichter: Knut Kircher (Rottenburg) – Zuschauer: 4400.
Tore: 1:0 (5.) Perisic (Foulelfmeter), 2:0 (13.) Schürrle, 3:0 (17.) Schürrle, 4:0 (57.) Perisic, 4:1 (67.) Gavranovic, 4:2 (75.)  Koch.

tik

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