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Schürrle: Als großer Spieler kehrt er zurück

VfL Wolfsburg Schürrle: Als großer Spieler kehrt er zurück

Als Talent heuerte André Schürrle 2011 bei Bayer Leverkusen an - morgen kehrt er größer denn je zurück. Denn Schürrle ist seit zwei Wochen nicht mehr einer unter vielen, sondern DER Star-Einkauf der Fußball-Bundesliga vor dieser Rückrunde.

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Von Leverkusen bis Wolfsburg: Die Marktentwicklung von André Schürrle in „Körpergröße“ umgerechnet - Bayer bezahlte 8,5 Millionen Euro (an Mainz 05), Chelsea holte ihn für 22 Millionen, zum VfL wechselte er für rund 32 Millionen Euro.

Quelle: Imago 17598184/08167672

Vor dem Spiel mit dem VfL Wolfsburg bei Bayer Leverkusen sprach Weltmeister Schürrle über...

...seine Rückkehr: „Keine Frage: Ich hatte in Leverkusen zwei tolle Jahre, habe da zum ersten Mal Champions League gespielt, und ich habe bei diesem Verein meinen Durchbruch in der Nationalmannschaft geschafft. Ich habe noch Kontakte zu den Physios und zu Spielern wie Gonzalo Castro, Lars Bender oder Karim Bellarabi. Simon Rolfes etwa hat mir eine Nachricht geschrieben, als mein Wechsel feststand. Trotzdem will ich am Samstag die drei Punkte mitnehmen.“

...sein erstes VfL-Tor: „Ich hoffe, es kommt so schnell wie möglich. Denn das bedeutet: Ich kann der Mannschaft helfen. Wenn es mir in Leverkusen gelingen sollte, würde ich danach jubeln. Ich werde jetzt nicht zu den Fans laufen und den Hampelmann machen. Ich feiere es dann für mich und für meine Mannschaft.“

...seine Form: „Ich bin noch nicht bei hundert Prozent, ich brauche noch Spiele. Mein Anfang beim VfL war gut, aber ich erwarte von mir noch mehr.“

...die Trainingsintensität: „Am Dienstag hatte ich meine erste Doppel-Trainingseinheit seit gefühlten Ewigkeiten. Das ist schon eine Umstellung im Vergleich zu England, aber es ist jetzt nicht so, dass ich sage: Ich kann nicht mehr laufen. So, wie hier trainiert wird, ist genau das, was ich brauche. Hier gibt jeder Vollgas.“

...Wolfsburg: „Klar hatte ich nach meinem Wechsel viel Stress, aber es gab auch die eine oder andere Stunde, um mit meiner Freundin mal in die Stadt gehen zu können, um die Restaurants mal zu testen. Dabei haben wir festgestellt: Hier kann man sehr, sehr gut italienisch essen. Wir fühlen uns wohl: Jetzt suchen wir in der Umgebung noch ein Haus, dann passt alles noch besser.“

eh

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