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„Schon ganz gut...“: Bruma ist bereits der Boss

VfL Wolfsburg „Schon ganz gut...“: Bruma ist bereits der Boss

Wolfsburg. Mit fast 80 Prozent gewonnener Zweikämpfe war Jeffrey Bruma in seinem ersten Bundesliga-Heimspiel für den VfL bester Abräumer. Der Neuzugang von der PSV Eindhoven hat bewiesen, warum er jetzt schon der neue Abwehrchef bei den Wolfsburgern ist.

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Weg da! Wolfsburgs Abwehrboss Bruma gewann gegen Köln (r. Yuya Osako) fast alle seine Zweikämpfe.

Quelle: Gero Gerewitz

Bruma - an ihm gab‘s kein Vorbeikommen... „Das war schon ganz gut“, meinte Trainer Dieter Hecking zur Leistung des niederländischen Nationalspielers, für den es wiederum Normalität ist, hinten abzuräumen. „Ich muss in jedem Spiel viele Zweikämpfe gewinnen“, so Bruma, der Kölns Angreifer Anthony Modeste abmeldete. Dass der VfL auch in seinem zweiten Bundesliga-Spiel kein Gegentor kassierte, daran hatte Bruma einen gehörigen Anteil. „Wir haben wieder zu Null gespielt - das ist eine gute Basis“, meinte der 24-Jährige und fügte hinzu: „Wir hoffen, dass wir das noch ausbauen können.“

Bei Bruma merkte man schon in der Vorbereitung, dass er die Qualität dafür hat, in die großen Fußstapfen von Naldo (wechselte zu Schalke 04) treten zu können. Bruma räumt nicht nur ab, er führt seine Mitspieler, spricht mit ihnen - wie etwa mit seinem Innenverteidiger-Kollegen Robin Knoche.

Aber: Obwohl es jetzt zweimal in Folge kein Gegentor gab, war Bruma nicht ganz zufrieden. „Die Basis war da, aber wir können vieles besser machen“, meinte Wolfsburgs neuer Abwehrboss, der am Samstag im Spiel bei 1899 Hoffenheim mit Philipp Wollscheid einen neuen Nebenmann bekommen könnte. Der Neuzugang hatte nach einer Nackenverletzung noch Trainingsrückstand.

eh

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