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Schock: VfLer Ochs bangte um seinen Sohn

VfL Wolfsburg Schock: VfLer Ochs bangte um seinen Sohn

Am Samstag beim 3:1 gegen Bayer Leverkusen gehörte Patrick Ochs nicht zum Kader des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten. Jetzt erzählt der VfL-Profi, warum er nicht dabei sein konnte. Ochs war bei seinem Sohn in Frankfurt, dem es plötzlich richtig schlecht ging.

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Schock-Moment: Dem Sohn von VfL-Rechtsverteidiger Patrick Ochs ging es plötzlich richtig schlecht.

Quelle: imago sportfotodienst

Das Gute nach dem Schock: Gestern konnte Ochs schon wieder ein bisschen lächeln, denn: Seinem 16 Monate alten Sohn geht es wieder besser. Am Freitag und Samstag war das noch ganz anders. Der VfL-Rechtsverteidiger bangte um den 16 Monate alten Jungen. „Ihm ging es auf einmal schlecht, er hat keine Luft mehr bekommen und ist blau angelaufen. Die Ärzte wussten nicht, was es ist. Er brauchte eine Sauerstoffmaske“, schilderte Ochs.

Als die Schock-Nachricht aus Frankfurt, wo Ochs‘ Ex-Freundin mit dem gemeinsamen Kind lebt, den VfL-Profi ereilt hatte, düste der Wolfsburger nach kurzer Rücksprache mit Trainer Dieter Hecking und Manager Klaus Allofs sofort los. „Das war schon ein ziemlicher Schock. So schnell war ich noch nie in Frankfurt“, erzählte Ochs gestern nach seiner Rückkehr. „Ich bin dem Trainer und dem Manager sehr dankbar, dass ich fahren durfte“, so der VfL-Profi.

Am Sonntag durfte der kleine Lennie wieder aus dem Krankenhaus nach Hause. Wolfsburgs Nummer 2 happy: „Er hatte danach nochmal Fieber, aber aus dem Gröbsten ist unser Sohn draußen.“

Zweitrangig war da natürlich für Ochs das VfL-Spiel am Samstagabend gegen Leverkusen. Auf dem Handy schaute Ochs, wie sich seine Kollegen gegen den Werksklub schlugen. „Ich bin natürlich froh, dass wir das Spiel gewonnen haben. Denn jetzt ist in der Tabelle oben alles eng beieinander - mit Ausnahme der Bayern“, so der 29-Jährige, der gestern nach seiner Rückkehr eine Extra-Einheit beim VfL einlegte.

eh

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