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Schnellecke vertraut auf Magaths Ideen

VfL Wolfsburg Schnellecke vertraut auf Magaths Ideen

Erst drei Punkte aus drei Spielen – der VfL-Start in die Fußball-Bundesliga hat auch Wolfsburgs erstem Bürger nicht geschmeckt. Rolf Schnellecke, glühender VfL-Fan: „Ich hatte gehofft, dass wir jetzt schon eine bessere Bilanz aufweisen würden.“ In allzu großer Sorge ist der Oberbürgermeister der Stadt um seine Wolfsburger allerdings noch nicht...

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Macht sich noch keine großen Sorgen um Magath und den VfL: Wolfsburgs Noch-Bürgermeister Rolf Schnellecke.

Quelle: Archiv

Schnelleckes Analyse der ersten drei Runden: „Wir sind mit dem 3:0 in Köln gut gestartet, hatten beim 0:1 gegen Bayern Pech mit dem nicht gegebenen Tor. Das 1:4 in Mönchengladbach hat dann schon enttäuscht.“ Der Umbau von Trainer-Manager Felix Magath braucht Zeit, das weiß auch der OB: „Ich glaube, dass da noch viel gearbeitet werden muss, damit das Team stabil und verlässlich wird.“

Die Verpflichtung des Kroaten Hrvoje Cale und des Griechen Sotirios Kyrgiakos sowie die geplante des Brasilianers Chris deutet der 66-Jährige als Schritte in die richtige Richtung, in eine erfolgreichere Zukunft: „Es ist sichtbar, dass Felix Magath nicht untätig ist. Er wird aber noch eine ganze Menge zu tun haben.“ Auf Magaths Ideen ruhen die Hoffnungen des Oberbürgermeisters: „Ich vertraue auf sein glückliches Händchen. Er hat es 2009 bereits einmal bewiesen.“

Druck aus dem Rathaus wird‘s in Richtung VW-Arena dabei nicht geben. Schnellecke weiß, dass Veränderungen nicht von gestern auf heute stattfinden: „Das braucht Zeit.“ Auch wenn er selbst dachte, dass sein VfL schon weiter sei.

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Der VfL Wolfsburg verlor das Spiel gegen Borussia Mönchengladbach mit 1:4.

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