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Schlägereien vor Champions-League-Spiel

Wolfsburg Schlägereien vor Champions-League-Spiel

Massenschlägerei vor dem Champions-League-Spiel zwischen dem VfL Wolfsburg und PSV Eindhoven. Rund 45 Anhänger beider Vereine gingen gegen 19.45 Uhr am Kaufhof-Rondell aufeinander los: 15 aus Wolfsburg, ungefähr 30 aus Eindhoven. Die Polizei trennte die Streithähne schnell.

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Die Polizei hatte gut zu tun: Eindhoven-Fans zündeten viel Pyrotechnik, in der Innenstadt und in der VW-Arena.

Quelle: Normen Scholz

In der Kaufhof-Kneipe Papillon gerieten ebenfalls Fußballfans aus Wolfsburg und Eindhoven aneinander, sechs Anhänger des holländischen Meisters nahm die Polizei in Gewahrsam.

Für sie war das Spiel damit gelaufen, erst nach dem Schlusspfiff entließ die Polizei sie aus dem Gewahrsam. Verletzte gab es bei beiden Schlägereien nicht, so Oliver Meyer, Einsatzleiter der Polizei. Insgesamt reisten rund 1300 Fans des PSV Eindhoven nach Wolfsburg, um ihren Club beim Champions-League-Spiel gegen den VfL Wolfsburg zu unterstützen.

Bereits am Nachmittag liefen Anhänger des niederländischen Meisters durch die Innenstadt und stimmten laute Fangesänge an. „Dabei zündeten sie immer wieder Pyrotechnik“, sagte Oliver Meyer. Ebenso in der VW-Arena.

Bevorzugte Ziele der holländischen Fans waren das Sausalitos am Nordkopf, Kaufhof und der Bierstand vorm Irish-Pub an der Schiller-Galerie. Immer an ihrer Seite: ein Großaufgebot der Polizei. Es gab aber auch friedliche Anhänger: Sarah Toering kam mit dem  Bus aus Holland: „Ich bin seit meiner Kindheit PSV-Fan.“ Charlotte Grazagne, Kim Vervoort und Rene Bartels waren sich sicher, dass ihr Verein den VfL schlägt. Aber es kam anders...   

Der Text wurde aktualisiert.

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