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Schäfer rückt in Heckings A-Elf

VfL Wolfsburg Schäfer rückt in Heckings A-Elf

In den Tagen nach der Schalke-Pleite fallen beim Training des VfL vor allem zwei Dinge auf: Die Einheiten bestehen fast nur aus Trainingsspielchen. Und: Ricardo Rodriguez, Linksverteidiger des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten, bekommt am Samstag beim Spiel gegen Ingolstadt womöglich eine Pause.

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Quelle: Imago

VfL-Trainer Dieter Hecking will, dass endlich jeder für jeden arbeitet, dass der Teamgedanke in den Vordergrund gerückt wird - und darum gibt‘s mehr Trainingsspiele als sonst. Hecking: „Die Jungs sollen das Gefühl für den Ball haben, sie sollen spüren können, wie sich Siege anfühlen.“ Verständlich, denn der letzte Dreier in der Liga liegt schon lange zurück, im November des vergangenen Jahres gab‘s ein 6:0 gegen Bremen. Gegen Ingolstadt soll und muss es endlich wieder klappen.

Und möglicherweise ändert Hecking dafür seine Startelf. Auffällig: In dieser Woche ließ der Trainer in der Abwehrreihe neben Sebastian Jung, Naldo und Robin Knoche immer Routinier Marcel Schäfer verteidigen - und nicht Ricardo Rodriguez. Im defensiven Mittelfeld spielten Luiz Gustavo und Christian Träsch.

Und in der Offensive? Da grübelt der Coach noch - und wartet ab, was mit André Schürrle ist. Der Nationalspieler (Adduktoren-Zerrung) übte am Dienstag erstmals wieder auf dem Trainingsplatz. Allerdings noch gesondert mit Fitmacher Oliver Mutschler. Auch Maxi Arnold (Patellasehne) machte das. Der Mittelfeldspieler trainierte gar mit der Kugel, doch die Partie gegen Ingolstadt dürfte für ihn noch zu früh kommen.

eh

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