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Schäfer: „Stuttgart darf erst 2016 loslegen...“

VfL Wolfsburg Schäfer: „Stuttgart darf erst 2016 loslegen...“

Stuttgart gegen Wolfsburg - das ist auch das Duell zweier dicker Kumpels. Christian Gentner auf der Seite des VfB und Marcel Schäfer in Diensten des VfL. Zusammen waren sie mit dem Wolfsburger Fußball-Bundesligisten 2009 Meister geworden.

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Am Samstag begegnen sie sich auch auf dem Feld mal wieder: Wolfsburgs Marcel Schäfer (r.) und Stuttgarts Christian Gentner, die gemeinsam für den VfL spielten und in dieser Zeit dicke Freunde wurden.

Quelle: Imago

Gentner, der 2007 vom VfB gekommen war, verließ 2010 den VfL wieder und kehrte nach Stuttgart zurück. Zuletzt war es bei den Wiedersehen meist so, dass Schäfer nicht erste Wahl war. Am Samstag gibt‘s das Duell zweier ziemlich bester Freunde jedoch von Beginn an. Der VfL-Routinier spielt, weil Ricardo Rodriguez verletzt fehlen wird. Und Schäfer ist heiß aufs Wiedersehen. Das hat er dem VfB-Kapitän in den vergangenen Tagen schon mitgeteilt. Denn beide halten nichts von einer Kontaktsperre vor dem direkten Aufeinandertreffen.

„Ich habe Christian viel Glück gewünscht fürs Pokalspiel“, erzählt Schäfer, der sich freute, dass sich die Stuttgarter am Mittwoch im Achtelfinale gegen Zweitligist Eintracht Braunschweig durchgesetzt haben. „Man tauscht sich ab und an aus, daher weiß ich, dass die Situation in Stuttgart nicht so einfach ist - auch für Gente nicht, der ja schon lange da ist“, sagt Schäfer und meint die Tabellensituation der Schwaben. Die Stuttgarter stecken als Letzter mitten im Abstiegskampf.

Geht es nach Schäfer, bleibt das so. „Wenn wir vorm Weihnachtsurlaub noch einmal miteinander telefonieren, wird‘s für einen von uns beiden nicht so einfach sein, aber so ist es nun mal im Fußball“, sagt Schäfer, der sich natürlich wünscht, dass nicht er es ist, der mit einer Niederlage in die Winterpause gehen muss. Der 31-Jährige weiter: „Wir müssen zusehen, dass wir am Samstagabend die drei Punkte holen - für den Rest der Saison wünsche ich Gente dann alles Gute. Die Stuttgarter dürfen loslegen, wie sie wollen - aber erst 2016...“

eh

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