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Schade: Diesmal war für den VfL sogar was drin

VfL Wolfsburg Schade: Diesmal war für den VfL sogar was drin

Am Ende war‘s dann wie so oft: Im Spiel bei Bayern München hatte der VfL seine Momente, hatte sogar eine richtige Chance auf zumindest einen Punkt –  aber mitgenommen hat er nichts. Mit 2:1 (1:0) gewann der Titelverteidiger gestern Abend die Saison-Auftaktpartie gegen ein Wolfsburger Team, das die Partie überraschend offen gestaltete. Thomas Müller, Arjen Robben und Ivica Olic erzielten vor 71.200 Zuschauern die Tore.

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Nicht zu fassen: Im 18. Versuch ging‘s zum 17. Mal für den VfL mit leeren Händen heim – Junior Malanda (v.) hatte die Riesen-Chance zum Ausgleich.   

Quelle: CP24

In der Abtastphase zu Beginn war‘s ein offenes Spiel, der VfL versuchte es mit Mut, wirkte aber manchmal noch zu zögerlich im Spiel nach vorn. Nach gut 20 Minuten hatte dann die Bayern ihren Rythmus gefunden – und es schien, als würden sie mit jeder Spielminute den VfL einen Meter weiter nach hinten drücken. Die Folgen: zwei Großchancen von Robert Lewandowski, die Max Grün parierte, ehe Müller schließlich nach Robben-Vorarbeit traf – Luiz Gustavo und Josuha Guilavogui sahen dabei nicht gut aus.

Guilavogui war es auch, der mit einem gruseligen Ballverlust nach der Pause Robbens 2:0 einleitete, die Sache schien gelaufen. Aber dann zeigten die Bayern Schwächen, Manuel Neuer und Juan Bernat ließen einen überflüssigen VfL-Einwurf zu, in dessen Folge Olic mit einem Traumtor die Partie plötzlich wieder spannend machte.

So unvermittelt dieses Tor fiel, so unvermittelt war Wolfsburg plötzlich wieder im Spiel,  Kevin De Bruyne wurde stärker, der VfL hatte Strafraumszenen – und unfassbares Pech, als Junior Malanda bei seiner Doppelchance den Ball nicht über die Linie brachte.

Dass am Ende Bayern noch Konterchancen hatte – geschenkt. Es war ein ordentlicher VfL-Auftakt. Und ein ärgerlicher zugleich. Weil er am Ende wieder nichts mitnehmen konnte.

eh

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