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Sanz: „Von unserem Projekt überzeugt“

VfL Wolfsburg Sanz: „Von unserem Projekt überzeugt“

Kevin De Bruyne spielt so stark, dass die VfL-Fans schon Angst haben könnten: Schnappt sich bald einer der ganz großen Klubs Wolfsburgs Super-Belgier? „Nein“, sagte VfL-Aufsichtsratschef Francisco Garcia Sanz gestern gegenüber der WAZ, „wir haben da keine große Angst!“

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Francisco Garcia Sanz

Quelle: Hermstein (Archiv)

Der VW-Vorstand und Fußball-Liebhaber genoss am Sonntag mal wieder die Leistung des Belgiers, den Bayern München, Paris St. Germain, Manchester United und Manchester City auf dem Zettel haben. „Man muss immer davon ausgehen, dass gute Spieler von einem Top-Verein weggekauft werden - mit dieser Angst muss man leben“, meinte der VfL-AR-Chef zwar. „Aber es gibt keinen Plan, dass das im Sommer so kommt. Ich habe am Sonntag mit Kevin gesprochen. Er fühlt sich bei uns wohl. Wir haben ihn von Chelsea geholt und ihm gesagt: Hier kannst du dich entwickeln. Und ich weiß, dass er von unserem Projekt überzeugt ist.“

Der Vertrag des 23-Jährigen läuft noch bis 2019 - und beinhaltet keine Ausstiegsklausel. An der Laufzeit will Manager Klaus Allofs nicht unbedingt etwas machen, aber in Sachen Gehalt (bisher zwischen 4 und 5 Millionen Euro) könnte De Bruyne schon bald neben André Schürrle und Luiz Gustavo zu den Top-Verdienern aufsteigen. „Momentan steht das Thema Geld nicht auf unserer Liste“, sagte Garcia Sanz dazu. Er sei sich gar nicht mal so sicher, dass De Bruyne dieses Thema brennend interessiert. Der VfL-AR-Chef weiter: „Kevin will Spaß haben und Fußball spielen - das zeigt er auf eine Art und Weise, die grandios ist.“

eh

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