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Rückt Arnold wieder nach vorn?

VfL Wolfsburg Rückt Arnold wieder nach vorn?

Nach dem Blitz-Wechsel von Diego zu Atletico Madrid hatte Trainer Dieter Hecking beim VfL Maxi Arnold die Rolle rückwärts machen lassen. Aus dem Zentrum der offensiven Dreierreihe im Mittelfeld rückte Wolfsburgs Toptalent auf die Doppel-Sechs. Gegen Mainz könnte er wieder offensiver spielen.

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Darf er wieder weiter vorn ran? VfL-Toptalent Maxi Arnold (l.) hatte Probleme in seiner neuen Rolle.

Beim Training gestern deutete sich das an. Da spielte Arnold rechts offensiv für den Rot-gesperrten Daniel Caligiuri - neben Kevin De Bruyne und Ivan Perisic. „Wenn ich helfen kann, spiele ich das“, sagt Arnold bescheiden.

Kommt‘s so? Arnold hätte nichts dagegen. Denn: „In der ersten Halbzeit auf Schalke habe ich fast gar nicht am Spiel teilgenommen. Ich muss noch viel lernen, aber ich bin bereit dazu“, sagte er über seine defensivere Rolle neben Mittelfeld-Stratege Luiz Gustavo. Arnold beschrieb, wie er sich umstellen musste: „Wenn man vorn den Ball verliert, ist das Risiko geringer, ein Gegentor zu bekommen. Passiert dir das im Mittelfeld, sind nur noch die Innenverteidiger da.“

Dass er als defensiver Mittelfeldspieler nicht mehr so torgefährlich ist wie als Zehner, widerlegte er mit seinem Treffer am Samstag. „Auch als Sechser kann man mal vorn mit reingehen“, so Arnold, dem Hecking noch nicht mitgeteilt hat, ob er den 19-Jährigen dauerhaft auf dieser Position sieht.

Für Slobodan Medojevic (Oberschenkel-Zerrung) wird‘s wohl wieder nicht reichen. Der VfL-Trainer: „Seitliche Bewegungen kann er noch nicht machen. Es bleibt ein dickes Fragezeichen.“ Als Sechser neben Gustavo hätte Hecking noch Junior Malanda und Christian Träsch im Aufgebot.

eh

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