Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Rückkehrer Hecking: Herzliches und Böses

VfL Wolfsburg Rückkehrer Hecking: Herzliches und Böses

Dieter Hecking zurück an alter Wirkungsstätte – es hätte schlimmer kommen können für Wolfsburgs Trainer. In diversen Internetforen hatte es gegen den Ex-Coach der Nürnberger vor der Fußball-Bundesliga-Partie schlimme Kommentare gegeben. Aber bis auf ein paar vereinzelte Transparente und Pfiffe erlebte er eine fast perfekte Rückkehr.

Voriger Artikel
Unfassbar! Gustavo für einen Tag nach Brasilien
Nächster Artikel
VfL-Traumpaar wieder getrennt

Willkommen zurück: VfL-Trainer Dieter Hecking erlebte eine fast perfekte Rückkehr.

Quelle: Imago 15094148

Einzig das Ergebnis schmeckte dem Trainer hinterher nicht. Hecking meinte nach dem ersten Remis der Saison: „Ohne meinen Freunden vom Club wehtun zu wollen: Aber in diesem Spiel hätte es nur einen Sieger geben dürfen – und zwar den VfL!“

Vor und nach dem Spiel musste der Wolfsburger Trainer, der im vergangenen Winter nach drei Jahren beim Club zum VfL gewechselt war, viele Hände schütteln. „Ich war vorm Spiel schon etwas angespannt, aber während der 90 Minuten war das dann weg“, so der 49-Jährige, der über den Empfang der Nürnberger Anhänger sagte: „Man muss ihnen zugestehen, dass sie pfeifen. Aber so, wie es dann abgelaufen ist, war es okay.“

Einzig vor der Partie hatte es Pfiffe gegeben. Heftiger waren da schon die Transparente – unter anderem eines, welches auf Heckings Beruf (Polizist) anspielte. „Dass da was kommt, war zu erwarten“, so Wolfsburgs Trainer, der mit fast allen seinen alten Weggefährten einen kurzen Plausch halten konnte. Hecking wünschte zum Abschied Keller-Kind Nürnberg alles Gute – und meinte: „Wenn dem Verein das Wasser bis zum Hals stand, war er immer am stärksten.“

Voriger Artikel
Nächster Artikel