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Roy Präger: „Wir sind kein No-Name mehr“

VfL Wolfsburg Roy Präger: „Wir sind kein No-Name mehr“

Vier Spiele ohne Sieg - am Samstag (15.30 Uhr) im Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim soll die Wende her. Falls die VfL-Profis trotzdem noch eine Extra-Motivation brauchen, bietet sich ein Blick auf die ewige Tabelle an...

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Keine No-Name-Truppe mehr: Rund 18 Jahre nach dem Bundesliga-Aufstieg kann der VfL in der ewigen Tabelle in die Top 20 vorrücken.

Quelle: Photowerk (he)

Denn gegen 1899 kann der VfL nicht nur zurück in die Erfolgsspur kommen, sondern ein Stück Klub-Historie weiterschreiben. Mit einem Sieg ziehen Diego Benaglio und Co. in der ewigen Tabelle, die alle Bundesliga-Spiele seit 1963 berücksichtigt, an 1860 München vorbei. „Unsere Mannschaft hat bewiesen, dass sie gut spielen kann. Das wird sie am Samstag wieder zeigen“, ist VfL-Idol Roy Präger optimistisch, dass es mit dem Sprung in die Top 20 des Tableaus klappt.

Der 44-Jährige leitet inzwischen die Fußballschule - und er war es, der mit seinem Treffer zum 1:0 in der 90. Minute bei Hansa Rostock für den ersten Bundesliga-Sieg des VfL sorgte. Das ist inzwischen über 18 Jahre her, „aber so ein geschichtsträchtiges Tor, das vergisst man natürlich nie. Und das war der Start in eine gute Zukunft für den VfL,“ sagt Präger. Denn am Ende glückte in der Premierensaison sogar der Klassenerhalt - und seitdem sind die Wolfsburger in der ewigen Tabelle auf dem Weg nach oben.

„Wir haben uns inzwischen etabliert in der Liga, sind kein No-Name mehr, sondern eine echte Nummer“, erklärt das VfL-Idol, das sich angesichts der aktuellen Formkrise keine Sorgen macht: „Warum sollte ich? Wir haben eine gute Mannschaft und eine gute Führung.“ Und wenn der VfL am Samstag gegen Hoffenheim gewinnt, fehlen nur noch sechs Siege und ein Remis, um das nächste Team in der ewigen Tabelle zu überholen: Nachbar Eintracht Braunschweig.

tik

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