Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Rotation nötig? Der VfL ist müde...

VfL Wolfsburg Rotation nötig? Der VfL ist müde...

Zwei englische Wochen sind vorbei, aber die Beine hochlegen dürfen die VfL-Profis noch lange nicht. Im Gegenteil: Jetzt wird’s erst richtig hart. Der Wolfsburger Fußball-Bundesligist hat nun sieben Spiele in 23 Tagen – und das nächste gleich morgen (17.30 Uhr) bei Werder Bremen.

Voriger Artikel
Eine Karte für den besten Fußballer aller Zeiten
Nächster Artikel
Allofs: De Bruyne soll vorzeitig verlängern!

Rotation möglich: VfL-Linksverteidiger Ricardo Rodriguez.

Quelle: CP24

Das intensive Europa-League-Spiel in Lissabon (0:0) liegt bei Anpfiff an der Weser erst knapp 70 Stunden zurück. „Es ist nicht einfach, wenn du alle drei, vier Tage spielst“, gab Rechtsverteidiger Christian Träsch zu, dass die Beine nach zwei englischen Wochen müde sind. Was gilt es jetzt zu tun? „Die Anstoßzeit um 21.05 Uhr ist ja auch spät, da sind die Spieler natürlich müder“, sagte Dieter Hecking schmunzelnd. Der VfL-Coach, der keine neuen Ausfälle zu beklagen hat: „Das ist das schönste Zeichen für einen Trainer, wenn alle sagen: Wir sind bereit.“

Doch klar ist auch: Der eine oder andere Wolfsburger könnte mal wieder eine Pause vertragen, das war gegen Sporting zu sehen. Manager Klaus Allofs: „Der Trainer wird sich Gedanken machen, er hätte Möglichkeiten zu reagieren.“ Marcel Schäfer für Ricardo Rodriguez wäre eine, Daniel Caligiuri für André Schürrle eine andere. Auch Verteidiger Robin Knoche könnte mal eine Auszeit bekommen, für ihn stünde Timm Klose bereit. Hecking: „Es kann jeden treffen.“

Die Regeneration begann direkt nach der Sporting-Partie – mit einem Bad in der Eistonne. Gestern stand nach der Ankunft in Wolfsburg eine lockere Einheit an. „Ganz wichtig ist, viel und gut zu schlafen. So mache ich das“, meinte Flügelflitzer Vieirinha schmunzelnd – damit morgen auch an der Weser wieder die Post abgehen kann.

tik/eh

....aber verletzt ist nur der Manager

Obwohl es das eine oder andere Mal im Europa-League-Rückspiel des VfL bei Sporting Lissabon ordentlich zur Sache gegangen war, hat sich kein Wolfsburger Profi verletzt. Einzig Manager Klaus Allofs verließ das Stadion José Alvalade angeschlagen.

Der Manager, in seiner aktive Zeit ein Top-Stürmer, hat schon länger Probleme mit dem Knie. Doch ganz ohne Fußball kann er eben nicht. Vor der Begegnung bei Sporting gab‘s in einer Aufwärmhalle im Stadion ein kleines Duell zwischen Allofs und Trainer Dieter Hecking, danach humpelte der Manager über den Rasen. Warum? Allofs erklärte schmunzelnd: „Mein Knie schmerzt ein bisschen, nachdem wir uns die Bälle aufs Tor geschossen haben. Das wird schon wieder.“ Allofs weiter: „Aber reingehauen habe ich ihm den Ball trotzdem.“

Bei der Rückreise gestern humpelte der Manager schon weniger. „Das Knie hat sich über Nacht wieder eingerumpelt“, flachste der 58-Jährige.

eh

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuell