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Rotation ja oder nein? Hecking grübelt noch

VfL Wolfsburg Rotation ja oder nein? Hecking grübelt noch

Nach dem Auftaktsieg in der Champions League gegen Moskau wartet auf den VfL am Samstag (15.30 Uhr) mit dem Heimspiel gegen Hertha BSC der Liga-Alltag. Für den Wolfsburger Fußball-Bundesligisten der Abschluss der ersten von vielen englischen Wochen.

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Vorbei: Für Julian Draxler und Co. steht nach dem Königsklassen-Auftritt gegen Moskau wieder der Liga-Alltag an.

Quelle: dpa

Da stellt sich die Frage: Beginnt Trainer Dieter Hecking bereits jetzt mit der Rotation?

„Ich werde mit dem einen oder anderen meiner Spieler mal ein kurzes Gespräch führen“, so der Coach, der in der Königsklasse gegen Moskau nicht nur personell etwas verändert, sondern auch auf ein neues System gesetzt hatte. Auf eine 4-1-4-1-Variante mit Luiz Gustavo als einzigem Mittelfeld-Sechser, davor hatten Julian Draxler und Max Kruse die Bälle verteilt. Hecking: „Das System hat gegen Moskau gut gepasst.“

Gegen die Berliner dürfte er zum gewohnten 4-2-3-1-System zurückkehren - mit Josuha Guilavogui oder Maxi Arnold neben dem gesetzten Gustavo? Das würde bedeuten, dass einer der vier Offensiven aus dem Moskau-Spiel (André Schürrle, Draxler, Kruse, Daniel Caligiuri) auf die Bank muss. Und vorn? Da darf sich Nicklas Bendtner Hoffnung machen, der Hecking gegen Moskau besser gefallen hatte als Bas Dost.

In der vergangenen Saison hatte der Trainer nach Europa-League-Spielen regelmäßig rotieren lassen - mit Erfolg. Das soll so bleiben, wenn er denn rotiert. „Natürlich gibt es Überlegungen, etwas zu verändern, weil wir schon am Dienstag wieder in München gefordert sind“, sagt er und lobt seinen breiten Kader. „Wenn ich rotieren sollte, dann mit dem vollsten Vertrauen für die Spieler, die bislang nicht so viel Einsatzzeit bekommen haben.“ Denn: „Die Jungs trainieren gut, sind unter Feuer und warten drauf, dass sie reingeworfen werden.“ Schon gegen Hertha oder eben in den vielen Partien, die noch folgen.

eh/tik

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