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Rodriguez bekommt jetzt ein Preisschild

VfL Wolfsburg Rodriguez bekommt jetzt ein Preisschild

Ja, er unterschreibt! Ricardo Rodriguez mit seinen Beratern und VfL-Manager Klaus Allofs mit dem Aufsichtsrat des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten haben sich auf eine Vertragsverlängerung verständigt. Im Januar sind nur noch kleine Formalitäten zu erledigen.

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Wichtigster Inhalt: Rodriguez bekommt ein „Preisschild“, sprich: eine Ausstiegsklausel mit einer festen Ablösesumme, für die er den VfL verlassen darf. Die WAZ zeigt, wie der Deal aussieht.

Die Laufzeit
Der aktuelle Rodriguez-Vertrag läuft noch bis 2016. Der neue wird bis 2019 datiert sein. Dann ist der Linksverteidiger 27 Jahre alt.

Das Gehalt
Im Moment verdient Rodriguez noch rund 2 Millionen Euro netto im Jahr. Mit dem neuen Kontrakt soll‘s mehr als doppelt so viel geben – der Schweizer steigt damit zu den Bestverdienern des VfL auf.

Die Klausel
Der umstrittenste Punkt des neuen Rodriguez-Vertrags. Ja, er bekommt die geforderte Ausstiegsklausel. Aber dabei gibt es zwei Besonderheiten. Zum einen greift der Passus erst im Sommer 2016. Heißt also: Wenn der VfL den Linksfuß nicht gehen lassen will, bleibt er sicher noch eineinhalb Jahre. Und: Die Ausstiegsklausel ist in ihrer Höhe gestaffelt und berechnet sich nach dem VfL-Erfolg. Verpassen die Wolfsburger den Einzug in den Europapokal, kann Rodriguez für 25 Millionen Euro gehen, ansonsten müsste ein Verein 30 Millionen bezahlen.

Das ist das Vertragsmodell, das nun von beiden Seiten grundsätzlich abgenickt wurde. Zu klären sind nach WAZ-Informationen nun noch Zeitfenster, in denen die Klauseln gelten und letzte Details bei Prämien. Dennoch steht der Fahrplan bis zur offiziellen Verkündung der Verlängerung. Rodriguez reist in den nächsten Tagen aus seinem New-York-Urlaub zurück in die Schweiz, setzt dort seine Therapie (Gesäßmuskel-Entzündung) fort. Im Januar folgen letzte Gespräche über Vertragsdetails. Vorm Abflug ins VfL-Trainingslager (12. Januar) soll aber alles geklärt
sein.

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