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Rodriguez: Ohne Schmerzen trifft er wieder

VfL Wolfsburg Rodriguez: Ohne Schmerzen trifft er wieder

Drei Tore bei den vergangenen drei Bundesliga-Auftritten für den VfL, zudem noch das 1:0-Siegtor am Dienstag im Pokal gegen Freiburg: Ricardo Rodriguez strahlt als linker Verteidiger mehr Torgefahr aus als der komplette HSV (VfL-Gegner am Samstag). „Ich fühle mich wieder richtig gut“, erklärt der Linksfuß seinen Höhenflug.

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Quelle: dpa

Zu Beginn der Rückrunde hatte der 22-Jährige mit einigen Problemen zu kämpfen, agierte häufig nicht so offensiv und souverän, wie man es von ihm gewohnt war. Was keiner wusste: Offenbar hatte Rodriguez noch mit Nachwirkungen seiner Verletzung aus der Hinrunde zu kämpfen. Im Oktober hatte er sich eine Zerrung in der Gesäßmuskulatur zugezogen. „Das hat lange gedauert“, sagt der Schweizer, „aber inzwischen spüre ich es fast gar nicht mehr.“

Heißt jedoch im Umkehrschluss: Ganz weg ist die Verletzung noch nicht, sie stört ihn jedoch nicht mehr. „Es war sehr kompliziert, niemand wusste am Anfang, was es ist“, erklärt Rodriguez, der deshalb insgesamt acht Partien verpasst hatte. „Doch jetzt bin ich wieder voll da und freue mich, wenn ich der Mannschaft helfen kann“, sagt der Mann mit dem Dutt weiter.

In den letzten beiden Pflichtspielen traf Rodriguez dreimal - und dank seiner Treffer und der von Naldo (ebenfalls sechs) hat der VfL die torgefährlichste Abwehrreihe der Liga. Die vier Verteidiger (Rodriguez, Naldo, Robin Knoche und Vieirinha), die gegen Freiburg spielten, haben übrigens zusammen 15 Liga-Treffer erzielt - nur einen weniger als der gesamte HSV...

tik

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