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Rodriguez: Dieser Pott hat ihn heiß gemacht

VfL Wolfsburg Rodriguez: Dieser Pott hat ihn heiß gemacht

Aus dem aktuellen Kader haben nur Diego Benaglio und Marcel Schäfer mehr Spiele in der Fußball-Bundesliga für den VfL gemacht als Ricardo Rodriguez. Aber Führungsspieler? „Das ist nicht so mein Ding“, gibt der Schweizer ehrlich zu. Dafür ist er richtig heiß auf weitere Titel.

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Sein erster Titel mit dem VfL: Aber dabei soll es für Ricardo Rodriguez nicht bleiben, er will weitere Trophäen gewinnen.

Quelle: Archiv

Schon 101 Mal lief der 22-Jährige für die Wolfsburger in der Liga auf. Knapp hinter ihm rangiert Naldo (96), weit vor ihm liegen Schäfer (231) und Benaglio (224). Doch große Töne wird man vom zurückhaltenden Linksfuß deshalb nicht zu hören bekommen. „Ich bleibe immer der, der ich bin. Ich übernehme auf dem Feld durch meine Standards und Elfmeter genug Verantwortung“, erklärt Rodriguez. „Aber ich kann sicher auf und außerhalb des Platzes noch etwas mehr reden.“

Zum Beispiel wenn es um die Ziele für die neue Spielzeit geht. Der DFB-Pokalsieg hat ihn heiß gemacht. Weitere Titel mit dem VfL sollen her. Die erste Chance gibt‘s bereits am 1. August. Dann ist der FC Bayern im Supercup zu Gast. „Mit diesem Titel würde die Saison gut anfangen“, so Rodriguez schmunzelnd. Ist der Rekordmeister so früh in der Spielzeit leichter zu schlagen als später? „Man kann die Bayern immer schlagen, das haben wir gezeigt - und wir können es wieder machen“, sagt der Linksfuß selbstbewusst.

In der vergangenen Rückrunde hatte er mit ein paar Problemen zu kämpfen, lieferte nicht seine beste Halbserie ab. Doch der dreiwöchige Urlaub hat ihm gut getan. „Das war wichtig, um mal den Kopf frei zu bekommen“, gibt Rodriguez zu, „denn ich will noch besser werden. Auf dem Niveau muss man immer wieder zeigen, dass man Top-Leistungen abrufen kann.“

tik/eh

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