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Rodriguez: Alles viel schlimmer!

VfL Wolfsburg Rodriguez: Alles viel schlimmer!

Spielt er? Spielt er nicht? Seit Wochen gibt‘s beim Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg vor jeder Partie ein Rätselraten um Ricardo Rodriguez, der angeblich Muskel-Probleme im Oberschenkel hat. Jetzt kam raus: Es ist alles viel schlimmer - und der Linksverteidiger wird dem VfL noch mehrere Wochen fehlen!

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Fällt weiterhin aus: Ricardo Rodriguez..

Am Dienstag war Rodriguez nach München geflogen, ließ sich von Bayern-Arzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt untersuchen (WAZ berichtete). Das Ergebnis? Alle Beteiligten gaben sich gestern seltsam wortkarg, weder der Spieler noch sein Berater wollten zur Diagnose etwas sagen. Auch Trainer Dieter Hecking verriet nur, dass der Schweizer auch für die heutige Europa-League-Partie gegen Krasnodar ausfällt - mehr könne man noch nicht sagen.

Aber: Aus dem Umfeld der schweizerischen Nationalmannschaft sickerte durch, dass Nati-Trainer Vladimir Petkovic für das wichtige EM-Qualispiel gegen Litauen (15. November) und die Testpartie in Polen zwei Tage später Rodriguez zwar berufen will, aber nicht damit rechnet, ihn auch einsetzen zu können - denn die Untersuchung in München hat ergeben, dass Rodriguez‘ Probleme durch eine Gesäßmuskel-Entzündung verursacht werden.

Und dieses Popo-Problem ist weitaus weniger lustig, als es klingt - denn Rodriguez, der bereits gestern erste Reha-Maßnahmen in Zürich absolvierte, wird voraussichtlich drei Wochen nicht spielen können.

Da trifft es sich gut, dass es gestern von zwei anderen VfL-Außenverteidigern einigermaßen gute Nachrichten gab. Zwar konnten Linksfuß Marcel Schäfer und Rechtsverteidiger Sebastian Jung nicht das ganze Abschlusstraining mitmachen. Aber sowohl die Spieler als auch Trainer Hecking gehen davon aus, dass die beiden heute in der Startelf stehen.

Für die lässt sich der Coach noch einige Möglichkeiten offen. Denn er nahm 19 - statt normalerweise 18 - Spieler mit ins Vorbereitungshotel. Dabei war auch erstmals seit mehr als einem Monat Stürmer Nicklas Bendtner.

apa/rs

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