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Robin Knoche grübelt: „Beschäftigt mich“

VfL Wolfsburg Robin Knoche grübelt: „Beschäftigt mich“

Robin Knoche grübelt. „Klar, das beschäftigt mich schon“, sagt der VfL-Verteidiger nach dem 0:1 in der Fußball-Bundesliga bei 1899 Hoffenheim am Samstag. Denn jetzt hecheln die Wolfsburger der Konkurrenz wieder hinterher.

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Sah beim Gegentor auch unglücklich aus: VfL-Verteidiger Robin Knoche (l.) grübelt nach der 0:1-Pleite bei 1899.

Quelle: Imago

Nach drei Pflichtspiel-Siegen in Folge schien die Trendwende geschafft, in der Liga schnupperte der VfL an den Champions-League-Plätzen. Nun dieser Rückschlag. „Das ist so ärgerlich“, erklärt Knoche, „jetzt muss die Aufholjagd wieder von vorn beginnen.“ Die direkte Quali für die Königsklasse ist bei acht Punkten Rückstand auf Hertha BSC aber schon ein Stück weg. Doch der 23-Jährige hat noch nicht aufgegeben, sagt: „Man wird sehen, ob die Berliner so konstant sind.“

Erst einmal - das weiß auch Knoche - muss jedoch der VfL seine Hausaufgaben erledigen. Bei Hoffenheim passte nichts zusammen. Dabei war der Trend zuvor so positiv gewesen. „Was die Kompaktheit insgesamt angeht, waren wir auf einem guten Weg“, so Knoche, der in seinen drei gemeinsamen Spielen mit Dante in der Innenverteidigung bis Samstag immerhin zweimal zu Null gespielt hatte. „Dafür, dass wir lange nicht zusammengespielt haben, passt es ganz gut“, sagt der Braunschweiger.

Bei 1899 haperte es vor allem im Spiel nach vorn. Aber auch die Zweikampfquote (der VfL gewann nur 44 Prozent der Duelle) muss besser werden. „Darmstadt wird noch körperbetonter spielen“, warnt Knoche, der beim Hoffenheimer Tor auch unglücklich ausgesehen hatte. Vor dem Heimspiel gegen den Aufsteiger am Samstag fordert er jetzt: „Das Wichtigste ist erst einmal, den Kampf anzunehmen. Danach müssen wir dann unsere spielerischen Mittel reinwerfen.“

tik/eh

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