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Polak überzeugt, Medo enttäuscht

VfL Wolfsburg Polak überzeugt, Medo enttäuscht

Luiz Gustavo - er war stark in den vergangenen Wochen, doch gegen Freiburg war der VfL-Mittelfeldstratege gesperrt. Sein Fehlen war nicht zu übersehen. Jan Polak und Slobodan Medojevic durften im defensiven Mittelfeld des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten ran, doch so richtig harmonierte das Duo nicht.

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Nur einer überzeugte: VfL-Routinier Jan Polak (r.) lieferte gegen Freiburg eine gute Leistung ab, Slobodan Medojevic dagegen (kl. Bild l.) spielte gegen die Breisgauer schwach.

Quelle: Photowerk (bb/he)

Während Polak seine Sache gut machte, viele Bälle ablief, hinten grätschte und auch nach vorn hin etwas versuchte, blieb Medojevic blass. „Wir hatten mit Luiz und auch Junior Malanda zwei wichtige Spieler nicht dabei, das darf man nicht vergessen“, meinte Manager Klaus Allofs. Kritik übte der Manager an Polak und Medojevic aber nicht. „Sie haben es gut gemacht. Aber es kommt drauf an, nicht nur gut zu spielen, sondern in entscheidenden Situationen das Richtige zu tun.“

Während das Routinier Polak gelang, war das bei Medojevic, der nach seinen Rückenproblemen erstmals wieder in der Startelf gestanden hatte, nicht der Fall. Polak war Wolfsburgs zweikampfstärkster Spieler, lief die meisten Kilometer aller VfLer; Medojevic gehörte hier zu Wolfsburgs Schwächsten, so dass er am Samstag in Stuttgart, wenn Luiz Gustavo wieder dabei ist, wieder auf die Bank muss. Polak dagegen bleibt für den verletzten Malanda in der Mannschaft. Der 33-Jährige, dessen Vertrag nach der Saison ausläuft: „Ich gebe immer Vollgas. Ich will der Mannschaft helfen, die Chance ist immer noch groß, dass wir am Ende die Champions League erreichen. Es wäre schade, wenn wir das jetzt nicht weiterhin probieren.“

eh

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