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Polak kann wieder trainieren, aber Sorgen um die Zukunft

VfL Wolfsburg Polak kann wieder trainieren, aber Sorgen um die Zukunft

Jan Polak hat sich von seiner Entzündung im Sprunggelenk erholt, macht sich aber dennoch große Sorgen um seine Zukunft beim VfL. In einer tschechischen Zeitung sagt der Mittelfeld-Routinier: „Wenn die Mannschaft funktioniert, habe ich kaum eine Chance, hinein zu kommen.“

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Macht sich Sorgen um seine Zukunft: Der genesene Jan Polak.

Gestern wurde Polak noch einmal von Bayern-Doc Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt in München untersucht. Das Ergebnis: Dem Tschechen geht‘s besser, die Entzündung ist aus dem Fuß, er kann wieder mit dem Lauftraining beginnen. „Allerdings wird es noch zwei, drei Wochen dauern, bis er wieder mit der Mannschaft trainieren kann“, erwartet VfL-Coach Dieter Hecking.

Doch wie groß sind dann die Chancen, dass Polak auch wieder spielt? „Wenn ich wieder fit bin, werde ich sehen, was passiert. Ich werde versuchen, mich zu zeigen. Aber wenn die Mannschaft funktioniert, habe ich kaum eine Chance, hinein zu kommen“, glaubt der 32-Jährige, dessen Vertrag am Saisonende ausläuft.

War‘s das dann mit Wolfsburg? Polak ehrlich: „Slobodan Medojevic macht es ideal, er hat es verdient zu spielen. Luiz Gustavo kam für viel Geld von den Bayern. Es ist nicht vorstellbar, dass er auf der Bank sitzt. Darüber hinaus haben wir nun Kevin De Bruyne von Chelsea geholt.“ Und über die Verpflichtung von Junior Malanda ist Polak dem Vernehmen nach sehr enttäuscht. Offiziell sagt er aber nur: „Ich weiß, dass ich bald 33 bin. Mein Vertrag endet, es wäre gut, bald ein Zeichen zu bekommen. Ich weiß noch nicht, wie es für mich dann weitergeht. Ich muss erst mal abwarten.“

rs

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