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Pokal: VfL muss nach Hoffenheim

VfL Wolfsburg Pokal: VfL muss nach Hoffenheim

Eine dreiviertel Stunde war der Sieg in Freiburg alt, da gab es für die VfL-Freude einen kleinen Dämpfer - das Pokal-Los. Im Viertelfinale muss Wolfsburgs Fußball-Bundesligist bei 1899 Hoffenheim antreten.

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Pokal-Duell: Am 11. oder 12. Februar erwartet 1899 Hoffenheim (l. Roberto Firmino) den VfL Wolfsburg (r. Naldo).

Quelle: Photowerk (bb)

An einem Februar-Abend in Sinsheim - es gibt schönere Vorstellungen von einem netten Abend. VfL-Trainer Dieter Hecking allerdings freute sich vor allem darüber, dass es nicht gegen Bayern, Leverkusen oder Dortmund geht: „Wir gehen den großen Drei aus dem Weg, das ist schon einmal gut. Und dann ist es egal, ob du zu Hause oder auswärts spielst. Wir sind in Hoffenheim sicherlich nicht chancenlos.“

In der Tat, der erneute Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals ist nicht unrealistisch. In der Liga hatte der VfL im September nach 0:1-Rückstand noch 2:1 gegen 1899 gewonnen, Ivica Olic glänzte dabei als Doppeltorschütze. Die Bilanz in Sinsheim ist zudem für den VfL positiv, er gewann insgesamt drei von fünf Partien bei den Hoffenheimern.

Und Hecking gewann schon einmal ein Viertelfinale bei 1899! In der Saison 2003/04 schaffte er als Trainer des VfB Lübeck den Einzug ins Halbfinale, in seinem Team standen damals mit Markus Kullig, Sven Boy und Jan Schanda zudem gleich drei ehemalige Wolfsburger. Für Hoffenheim war‘s vor zehn Jahren die erste Teilnahme überhaupt an einem DFB-Pokal-Viertelfinale, die zweite folgte 2010 und ging ebenfalls nicht gut aus. Es gab ein 1:2 bei Werder Bremen.

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