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Plan: Innenverteidiger statt De-Bruyne-Ersatz

VfL Wolfsburg Plan: Innenverteidiger statt De-Bruyne-Ersatz

VfL-Manager Klaus Allofs arbeitet viel zu seriös, um sich auf Was-wäre-wenn-Spiele einzulassen. Trotzdem ist die Diskussion nicht aufzuhalten: Was macht Wolfsburgs Fußball-Bundesligist, wenn Kevin De Bruyne den Verein verließe und der damit 70, 80 oder mehr Transfer-Millionen im Säckel hätte?

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Rom statt Wolfsburg: Innenverteidiger Antonio Rüdiger (l.).

Man habe „natürlich eine Vorstellung davon“, wie das dann zu lösen wäre, so Allofs, der ansonsten zu Spekulationen wie immer keine Stellung nimmt. Auch nicht zu dem neuesten Gerücht: Angeblich soll der VfL daran denken, den größeren Teil einer möglichen De-Bruyne-Ablöse nicht in einen neuen Offensivmann zu investieren, sondern in einen neuen Top-Innenverteidiger!

Bis zuletzt galt der VfL an Antonio Rüdiger vom VfB Stuttgart interessiert, der jetzt zum AS Rom wechselte. Intern soll eine namhafte Verstärkung auf dieser Position immer noch ein Thema sein - nicht zuletzt, weil es in der Champions League demnächst gegen einige der besten Angreifer der Welt gehen wird. Was passiert auf dieser Position? Allofs: „Ich habe das ja schon häufiger gesagt - durch die Vorgaben des Financial Fairplay haben wir keine großen Möglichkeiten, da aktiv zu werden.“ Eine Ausgangslage, die sich aus bekannten Gründen ändern könnte...

Zuletzt bildeten Naldo und Timm Klose das Abwehrzentrum, Neuzugang Carlos Ascues braucht noch Zeit, Moritz Sprenger hat aktuell keine Chance bei den Profis - und Robin Knoche steckt in einem „kleinen Tal“, wie Allofs es formuliert. Anlass zur Sorge sei das nicht. „Auch Maxi Arnold hatte so eine Phase. Es wird oft übersehen, dass Robin auch noch einer der jüngeren Spieler ist. Bisher war in seiner Entwicklung alles rosarot, jetzt kommen auch mal andere Farben dazu. Daraus wird er sicher lernen.“

apa

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