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Perisic: Zwei Kopfballtreffer

VfL Wolfsburg Perisic: Zwei Kopfballtreffer

Neun Nationalspieler des VfL auf Länderspiel-Reise - doch heute Abend sind schon alle fertig. Gestern spielten die Kroaten Ivica Olic und Ivan Perisic sowie der Belgier Kevin De Bruyne. Heute müssen die anderen Sechs ran. Morgen kehren dann alle schon wieder nach Wolfsburg zurück.

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Der Mann des Abends: Ivan Perisic kam bei Kroatiens 6:0 gegen Aserbaidschan von der Bank - und erzielte zwei Kopfballtreffer.

Bei Kroatiens 1:0-Sieg am Freitag in Bulgarien hatten Ivica Olic und Ivan Perisic noch in der Startelf gestanden, gestern gegen Aserbaidschan saßen beide VfL-Profis zunächst nur auf der Bank. Doch Perisic wurde schon nach 24 Minuten eingewechselt - und hatte mit zwei Kopfball-Treffern (34./45.) Riesen-Anteil an der 4:0-Pausenführung. Olic durfte nach 76 Minuten ran. Am Ende stand ein 6:0-Sieg für Kroatien, das in der Gruppe H der EM-Qualifikation mit sechs Punkten aus zwei Spielen ebenso wie Italien eine optimale Ausbeute hat.

90 Minuten durchspielen durfte Kevin De Bruyne, kam nach dem 6:0 zum EM-Quali-Auftakt gegen Andorra gestern mit Belgien zu einem 1:1 in Bosnien, das durch Ex-VfLer Edin Dzeko in Führung gegangen war. Belgien ist mit vier Punkten Dritter der Gruppe B.

Findet Nicklas Bendtner mit gebrochener Nase seinen Torriecher wieder? Heute spielt der VfL-Stürmer mit Dänemark in der EM-Quali gegen Portugal, wo sein Wolfsburger Teamkollege Vieirinha auf einen Platz in der Startelf hoffen darf. Für Bendtner ist es so etwas wie ein Lieblingsgegner. Immer, wenn er gegen die Iberer gespielt hat, traf er auch - in fünf Partien seit 2006 erzielte der 26-Jährige sechs Treffer. „Ja, gegen Portugal zu spielen, ist wirklich etwas Besonderes“, sagt Bendtner. „Ich hoffe sehr darauf zu treffen.“

Jetzt aber! Nach den beiden Auftakt-Niederlagen in der EM-Quali müssen Ricardo Rodriguez und die Schweiz heute in San Marino gewinnen. Möglich, dass Nati-Trainer Vladimir Petkovic hinten auf eine Dreierkette umstellt. Dann rückt der VfL-Linksverteidiger allerdings als Mittelfeldspieler nach vorn.

Diesmal ist Luiz Gustavo ans andere Ende der Welt gereist - Asien statt Südamerika. Wegen der Zeitumstellung ist das günstig. Der Mittelfeldmotor ist nach der heutigen Partie gegen Japan in Singapur schneller zurück beim VfL. Der letzte Nationalspieler, der in Wolfsburg ankommt, ist er aber immer noch.

rs/mé

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