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Pechvogel Träsch muss noch warten

VfL Wolfsburg Pechvogel Träsch muss noch warten

Er ist der große Pechvogel des VfL Wolfsburg: Vorm Rückrunden-Auftakt hatte Christian Träsch beste Karten, in der Startelf zu stehen, doch dann haute ihn eine Grippe um. Jetzt muss sich der Defensivmann beim Fußball-Bundesligisten erst einmal wieder hinten anstellen. Auch in Sachen Vertragsverlängerung muss er sich noch gedulden.

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Neuer Vertrag für Christian Träsch: Manager Allofs nennt den VfL-Fahrplan.

Träsch hat mehrmals betont, dass seine Familie und er sich in Wolfsburg wohlfühlen, er gern beim Tabellenzweiten den im Sommer auslaufenden Vertrag verlängern würde. Gestern meinte er zuversichtlich in Sachen Kontrakt: „Wir sind auf einem guten Weg.“

Manager Klaus Allofs drückt etwas auf die Bremse, sagt: „Ich halte Christian für einen wichtigen Bestandteil unserer Mannschaft. Es wäre schön, wenn wir eine Lösung finden.“ Aber noch seien keine abschließenden Verhandlungen geführt.

Zunächst einmal wünscht sich der Manager, dass Träschi von Verletzungen und Erkrankungen verschont bleibt, damit er über einen längeren Zeitraum konstante Leistungen bringen kann. „Christian kann hinten rechts oder im defensiven Mittelfeld spielen - er war jetzt ein Kandidat für die Mannschaft, aber dann ist er leider krank geworden“, deutet Allofs an, dass der 27-Jährige zum Rückrunden-Auftakt gegen die Bayern erste Wahl gewesen wäre.

Träsch muss sich reinhauen - und in den vielen Spielen in den nächsten Wochen seine Chance suchen. „Dann werden wir eine Entscheidung treffen. Und erst wenn wir die getroffen haben, gehen wir in die wirtschaftlichen Verhandlungen“, erklärt Allofs den VfL-Fahrplan beim Ex-Nationalspieler.

eh

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