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Osimhen bleibt noch hier: „Ich mag Wolfsburg“

VfL Wolfsburg Osimhen bleibt noch hier: „Ich mag Wolfsburg“

Schade, dass der VfL auf diesen Neuzugang noch verzichten muss! Am Montagmorgen übte Victor Osimhen bei den Profis mit - und schnell war zu sehen, warum der 17-Jährige auch bei Top-Klubs wie Arsenal London auf dem Zettel stand.

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Macht einen guten Eindruck: Wolfsburgs neuer Youngster Victor Osimhen (M.), der aber erst ab dem nächsten Winter für den VfL spielen darf.

Quelle: Photowerk (bb)

Erfreulich: Der VfL bekam ihn, aber spielen darf der Nigerianer für seinen neuen Verein erst ab dem kommenden Winter, wenn er im Dezember 18 Jahre alt wird.

Aber warum ist Osimhen überhaupt noch in Wolfsburg? Zunächst hatte es geheißen, dass der Angreifer nur ein paar Tage bleibt, damit in Sachen Transfer alles unter Dach und Fach gebracht werden kann. Aber jetzt bleibt Osimhen dank eines Touristen-Visums die nächsten zwei Monate hier, um täglich mit seinen neuen Kollegen üben zu können. „Für mich ist‘s eine große Ehre, hier zu sein. Hier kann ich mein Spiel noch verbessern“, freut sich der Stürmer. „Ich mag Wolfsburg, schon bei meinem ersten Besuch hier bin ich herzlich empfangen worden.“

Der VfL sei die „richtige Wahl“ für ihn. „Hier kann ich mich verbessern“, glaubt Osimhen, der sich selbst als „Straßenfußballer“ bezeichnet, der schon als Kind zu Top-Stürmer Didier Drogba aufgeschaut hat und den Weltstar von der Elfenbeinküste als sein Vorbild nennt. Osimhen: „So ein guter Fußballer will ich auch mal werden.“

In Wolfsburg will er die ersten Versuche in Europa starten. „Viele Klubs wollten mich, aber ich sehe beim VfL die beste Chance, um mich gut entwickeln zu können.“ Dass er beste Voraussetzungen mitbringt, konnte man am Montag beobachten. Trainer Dieter Hecking ist stolz, dass der VfL den Baller-Bubi bekommen hat: „Die ersten Eindrucke von ihm sind sehr positiv, da haben wir ein Juwel an Land gezogen.“ Wichtig für Hecking: Osimhen sei bereit, dazuzulernen. „Er hört zu“, sagte der VfL-Trainer und fügte schmunzelnd hinzu: „Das Einzige, was mich irritiert hat, war: Victor kam vorm Training zu mir und hat gesagt, dass er gegen Köln ein gutes Spiel gesehen hat...“

eh

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