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Olic und Dost würden gern als Duo spielen

VfL Wolfsburg Olic und Dost würden gern als Duo spielen

Bas Dost statt Ivica Olic im Sturm – beim 3:0 gegen Mainz hatte VfL-Trainer Dieter Hecking seinen Top-Torjäger erstmals in dieser Saison auf die Bank gesetzt und den Holland-Knipser gebracht. Aber so richtig gut lief es erst, als er Oldie Olic einwechselte. Gut möglich, dass Hecking im Pokal-Viertelfinale bei 1899 Hoffenheim beide von Beginn an bringt.

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So war es im Viertelfinale der Vorsaison: Ivica Olic und Bast Dost spielten zusammen – der Kroate machte in Offenbach das erste VfL-Tor (o.), der Niederländer das zweite (u.).

Quelle: Hermstein / Baschin (2)

Seit dem Sommer 2012 spielen Dost und Olic für den VfL. Wenn beide in der Startelf standen, war die Bilanz der Wolfsburger fast ausgeglichen, aber im Pokal gab‘s mit beiden in der Startelf nur Siege – und im Vorjahr trafen beide beim 2:1-Viertelfinal-Sieg des VfL in Offenbach.

„Wir können zusammenspielen“, sagt Olic und nennt Argumente, die dafür sprechen: „Bas ist ein reiner Strafraum-Stürmer, ich bin einer, der Freiheiten um den Strafraum herum braucht. Ich gehe gern mal in die Tiefe. Deshalb sehe ich keinen Grund, warum wir nicht zusammenpassen sollten.“

Gegen Mainz war das zu sehen. Dost besetzte das Sturmzentrum, Olic kam nach seiner Einwechslung über die linke Seite. „Ich kann auch gut mit Ivi zusammenspielen, das hat man ja bei seiner Tor-Vorbereitung für mich gesehen“, sieht auch Dost kein Problem darin, mit Olic zusammen aufzulaufen.

Der Kroate hatte sich trotz der Bankdrückerei gegen Mainz mit seinem Sturm-Konkurrenten gefreut. Olic: „Bas war lange verletzt. Ich hatte auch so eine Phase. Daher weiß ich, wie wichtig es ist, wenn man dann so zurückkommen kann.“

Möglicherweise stehen morgen in Sinsheim beide in der Startformation. Im Pokal-Viertelfinale, das der VfL unbedingt gewinnen will. Olic: „Die Hoffenheimer sind schwer einzuschätzen, aber ich bin trotzdem überzeugt, dass wir sie schlagen werden.“

eh/rs

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