Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Ochs: Sein Ex-Klub ist eine „Wundertüte“

VfL Wolfsburg Ochs: Sein Ex-Klub ist eine „Wundertüte“

Der Traum vom DFB-Pokal-Finale in Berlin – einmal ging er für Patrick Ochs schon in Erfüllung. 2006 hatte der es mit seinem Ex-Verein Eintracht Frankfurt ins Olympiastadion geschafft. Der große Coup blieb allerdings aus. Ochs und Co. verloren gegen die Bayern mit 0:1. Aber Ochs will noch einmal ins Endspiel. Auf dem Weg dahin muss der Rechtsverteidiger mit dem VfL morgen im Viertelfinale seinen Ex-Klub 1899 Hoffenheim aus dem Weg räumen.

Voriger Artikel
Eine Ausstiegsklausel für Rodriguez?
Nächster Artikel
Olic und Dost würden gern als Duo spielen

Rückkehr: Patrick Ochs tritt morgen mit dem VfL bei seinem Ex-Klub Hoffenheim (M.) an. 2006 stand er im Frankfurter Dress (r.) bereits im Pokalfinale. Dort will er mit dem VfL jetzt wieder hin.

In der Saison 2012/13 hatte ihn Wolfsburgs Ex-Trainer Felix Magath nach Sinsheim abgeschoben. Der damalige 1899-Coach Markus Babbel hatte Ochs in Aussicht gestellt, dass er Einsätze bekommt. In Wolfsburg war er derweil zum Ersatzspieler degradiert worden. „Aber damals ist einiges schiefgelaufen“, erinnert sich Ochs.

Babbel musste bald gehen, es folgte Marco Kurz, dann kam Frank Kramer und schließlich Markus Gisdol. „Vier Trainer in acht Monaten – da konnte sich nicht großartig etwas einspielen“, erinnert sich der VfL-Profi, der die Hoffenheimer als „Wundertüte“ bezeichnet. „Trotzdem glaube ich, dass wir eine Runde weiterkommen“, sagt Ochser, wie er gerufen wird.

Zu 1899-Stürmer Kevin Volland hat er noch Kontakt. Vor dem warnt er auch. „Sie haben vorn mit Volland und Roberto Firmino enorme Qualität, aber hinten ist Hoffenheim anfällig. Ich hoffe, dass wir das nutzen können“, so Ochs. Damit er so etwas „Einzigartiges“ wie 2006 noch einmal erleben kann.

Der 29-Jährige: „So ein Finale will jeder erleben – und ich würde es gern noch ein zweites Mal mitnehmen.  Außerdem kann man ja auch über den Pokal schnell nach Europa kommen.“ Das kann der Tabellensechste VfL in dieser Saison aber auch über die Bundesliga schaffen.

eh

Voriger Artikel
Nächster Artikel