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Ochs: „Mit Diego ist alles okay“

VfL Wolfsburg Ochs: „Mit Diego ist alles okay“

Er soll auf der rechten VfL-Seite Dampf machen: Patrick Ochs. Der Neuzugang stieg mit Eintracht Frankfurt in der vergangenen Saison ab, sein Wechsel nach Wolfsburg hatte für Wirbel gesorgt. Aber daran denkt die „Laufziege“, wie er intern genannt wird, nicht mehr. Im Trainingslager-Interview spricht Ochs über Medizinbälle, Trainer Felix Magath und das Wiedersehen mit Diego.

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WAZ: Haben Sie die Medizinbälle schon liebgewonnen?
Ochs (schmunzelnd): Total liebgewonnen. Mit diesen Dingern umzugehen, ist total schwierig. Aber nach so einem Training fühlt man sich stärker.

WAZ: Gut eine Woche intensives Training unter Felix Magath haben Sie jetzt hinter sich: Haben Sie in Ihrer Karriere schon einmal so hart trainiert?
Ochs: Ja, aber das ist schon bisschen her.

WAZ: Unter welchem Trainer war das denn?
Ochs: Da war ich 18 Jahre alt, war bei den Bayern-Amateuren. Unser Trainer war damals Hermann Gerland. Natürlich sind wir jetzt alle müde, weil das Training heftig ist, aber während der Saison wird es sich auszahlen.

WAZ: In der vergangenen Saison haben Sie sich mit Diego während des Spiels in Wolfsburg gezofft. Wie war das Wiedersehen jetzt?
Ochs: Nichts Besonderes. Wir haben uns Hallo gesagt und fertig aus. Beim Training auf den Treppen in den vergangenen Tagen haben wir zusammen trainiert. Da ist alles okay.

WAZ: Hat Ihnen Magath schon gesagt, ob Sie hinten rechts oder im rechten Mittelfeld spielen werden?
Ochs: Das weiß ich noch nicht. Die rechte Seite ist mein Zuhause; mir ist‘s egal, ob ich da hinten rechts oder im rechten Mittelfeld spiele.

WAZ: Sie waren lange in Frankfurt, was ist in Wolfsburg anders?
Ochs: Ich wollte etwas Neues machen – und mit Wolfsburg und Magath habe ich genau das gefunden, was ich wollte. Man sieht, dass hier eine richtig gute Qualität im Kader ist. Auch die Organisation im Verein ist gut. Als ich in Wolfsburg mit der Bahn angekommen bin, stand da schon ein Auto für mich bereit. Oder als ich zum ersten Mal in die Kabine kam, habe ich einen Ordner mit Informationen über den Verein, Restaurants oder Ansprechpartner vorgefunden. Das sind alles Kleinigkeiten, die ich von meinem alten Verein nicht kannte, Kleinigkeiten, die zeigen, dass der Klub gut geführt ist.

WAZ: Sie haben die Qualität im Kader gelobt. Können Sie sich erklären, warum der VfL in der vergangenen Saison fast abgestiegen ist?
Ochs: Wenn man das hier so sieht, fragt man sich schon: Wie konnte das passieren? Aber diese Sache hatte anscheinend viele Faktoren. Doch mit Magath ist der VfL ja mal Fünfter und Erster geworden. Das sind gute Vorzeichen für die neue Saison.

WAZ: Die Eintracht-Fans waren nicht gerade begeistert, als Ihr Wechsel nach Wolfsburg feststand. Hat sich das Ganze wieder ein bisschen beruhigt?
Ochs: Das weiß ich nicht genau, aber für mich ist das abgehakt, denn für mich beginnt ein neues Kapitel – und das heißt VfL Wolfsburg.

 
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