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Nur Malanda trifft: VfL 1:1 gegen St. Gallen

VfL Wolfsburg Nur Malanda trifft: VfL 1:1 gegen St. Gallen

Nach vorne war‘s über weite Strecken okay, nach hinten sah‘s noch etwas wackelig aus: Beim Testspiel gestern Abend in Konstanz kam der VfL zu einem 1:1 (1:1) gegen den schweizerischen Erstligisten FC St. Gallen. Den Treffer für den Wolfsburger Fußball-Bundesligisten erzielte vor 4500 Zuschauern in Konstanz Junior Malanda.

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Das VfL-Tor: Nach Vorarbeit von Ricardo Rodriguez (im Hintergrund) ist Junior Malanda am langen Pfosten zur Stelle.

Quelle: Photowerk (bb)

VfL-Trainer Dieter Hecking setzte sein Takting-Experiment fort, ließ hinten drei Abwehrspieler agieren, unterstützt von Marcel Schäfer und Vieirinha auf den Flügeln. Der Portugiese agierte dabei rechts etwas defensiver als sonst. Dass die Abstimmung noch besser werden muss, war unter anderem beim Gegentor zu sehen. Abwehrchef Naldo: „Wir müssen vor allem lernen, noch schneller zu verschieben.“ Auch Trainer Hecking sah „die Momente, in denen wir merken, dass sich alle noch verbessern müssen.“

Das Spiel nach vorn sah beim VfL dagegen über weite Strecken gut aus – auch wenn Vieirinha in der defensiveren Rolle die Durchschlagskraft in der Offensive fehlte. Zu Chancen kamen dafür andere, Aaron Hunt vergab zweimal aussichtsreich, nur Malanda war aus kurzer Entfernung erfolgreich. „Die Geilheit auf Tore muss noch besser werden“, fordert Hecking.

Seit vergangenem Sonntag ist Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg im abgeschiedenen Luxushotel Öschberghof bei Donaueschingen. Größere Städte wie Freiburg oder Stuttgart sind mindestens eine Stunde entfernt. Beste Voraussetzungen also, um sich voll und ganz auf die heiße Phase der Saisonvorbereitung zu konzentrieren.

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Bei den Schweizern fehlten einige Stammspieler (unter anderen Ricardo Rodriguez‘ Bruder Roberto), beide Teams wechselten ab der Pause viel – entsprechend wenig gab die Partie dann her.

Hecking: „Den einen oder anderen Spieler, bei dem es im Moment nicht für die Stammelf reicht, müssen wir noch in Schwung kriegen.“ Gemeint sein könnte Maxi Arnold, der gestern erst nach der Pause zum Einsatz kam, während, so Hecking, die Startelf „durchaus als Elf für das erste Pflichtspiel in Darmstadt denkbar“ wäre.

rs

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