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Noch torlos: Olic kündigt Tor an

VfL Wolfsburg Noch torlos: Olic kündigt Tor an

Dreieinhalb Jahre lang verdiente Ivica Olic sein Geld in Russland. Genauer: bei ZSKA Moskau, mit dem der VfL-Stürmer den UEFA-Cup, den Vorgänger-Wettbewerb der Europa League, gewonnen hat. „Aber danach war ich nie wieder da“, sagt der Angreifer, der weiß, was Wolfsburg morgen beim FK Krasnodar erwartet.

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Noch kein Erfolgserlebnis: Ivica Olic blieb in den beiden Europa-League-Spielen dieser Saison ohne Tor.

Olic hat sich bei seinem kroatischen Nationalmannschafts-Kollegen Vedran Corluka erkundigt, der bei Lok Moskau spielt. Und was erwartet den VfL jetzt? „Vorn haben sie zwei, drei Brasilianer, die richtig gut sind. Die Ergebnisse zuletzt waren nicht schlecht. Am Wochenende haben sie gegen die beste russische Mannschaft Zenit St. Petersburg beim 2:2 schon 2:0 geführt“, erzählt der Tor-Opa und warnt vor dem Russen-Klub: „Nicht, dass einer denkt, wir fliegen dahin und da wird‘s dann leicht für uns. Das wird‘s ganz bestimmt nicht.“

Gegen Kuban Krasnodar, den zweiten Klub aus der Stadt am Kaspischen Meer, habe er schon gespielt, erinnert sich Olic. Der VfL-Gegner ist jedoch erst seit 2010 in der russischen Premier Liga dabei. „Aber das Stadion kenne ich schon“, erinnert sich der 35-Jährige. Ob er im Kuban-Stadion („Ohne Dach, mit Laufbahn“) schon einmal getroffen habe, wisse er nicht mehr, sagte er schmunzelnd: „Wenn nicht, dann werde ich jetzt treffen.“ Das braucht es auch für den VfL, der aus zwei Spielen nur einen Punkt geholt hat. Olic: „Für uns ist‘s ein sehr wichtiges Spiel. Wenn wir weiterkommen wollen, müssen wir da gewinnen.“

eh

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