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Noch mehr Neue? „Kann passieren“

VfL Wolfsburg Noch mehr Neue? „Kann passieren“

Hat Felix Magath seine Einkaufstour auch nach dem Ende der Transferperiode noch nicht beendet? Gestern deutete der Trainer des Fußball-Bundesligisten an: „Es kann immer noch etwas passieren.“ Kandidaten sind arbeitslose Profis wie Torwart Timo Hildebrand oder Verteidiger Andreas Hinkel.

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Magath war gestern auf der Trainer-Tagung im schweizerischen Nyon – mit Größen wie Alex Ferguson (Manchester United), Pep Guardiola (FC Barcelona) oder Arsène Wenger (Arsenal London). Als die WAZ den Wolfsburger Coach erreichte, wollte er seinen neuen Kader noch nicht bewerten: „Das mache ich nächste Woche, wenn ich alles endgültig zusammengestellt habe. Nanu, geht da noch was, Herr Magath? „Das ist immer möglich.“

In manche Ligen (Russland, Asien, USA) können Spieler noch verkauft werden. Arbeitslose Kicker können jederzeit verpflichtet werden. Schlägt Magath da nochmal zu? Es gibt Gerüchte um Hildebrand. Der sagte gestern zur WAZ: „Ich war in der vergangenen Woche bei einer Therapie in Braunschweig, aber es gab keinen Kontakt zum VfL.“ Arbeitslos ist auch der Ex-Keeper von Köln, Markus Pröll, der Diego Benaglio Konkurrenz machen könnte. Auch Hinkel als Rechtsverteidiger kann interessant werden.

Solche Transfers passen zu Magath. „Ich will das wirtschaftliche Risiko für den VfL so klein wie möglich halten“, begründet er Kurzzeit-Verträge für Aliaksandr Hleb und Chris.

Dass er einige Spieler nur leihweise abgeben konnte, liege an der Marktsituation. „Viele Klubs im Ausland haben kein Geld mehr. Auszuleihen ist aber kein saurer Apfel, in den ich beißen muss“, so Magath. „Ich richte mich nur nach dem aktuellen Markt. Der ist nämlich stärker als ich.“

rs

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