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Nigeria-Kooperation: Osimhen ist nur der Anfang

VfL Wolfsburg Nigeria-Kooperation: Osimhen ist nur der Anfang

Bis er VfLer wird, dauert es noch fast ein Jahr - aber am Donnerstag trainierte Victor Osimhen schon mal beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten als Gastspieler mit. Möglich macht das eine Vereinbarung des VfL mit der Ultimate Strikers Academy in Nigeria, bei der der 17-jährige Angreifer unter Vertrag steht.

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Sein erstes Training beim VfL: Victor Osimhen, der ab dem 1. Januar 2017 für Wolfsburg spielen wird.

Und Osimhen soll nur der Anfang sein, in Zukunft möchten die Wolfsburger regelmäßig Nachwuchsakteure aus Nigeria einladen, eine entsprechende Kooperation wurde am Donnerstag unterzeichnet. „Für Talente wie nun Victor Osimhen ist es ein großer Vorteil, wenn sie zum einen in ihrer Heimat im Akademie-Team regelmäßig spielen und zusätzlich bereits im Jugendalter punktuell Trainings- und Arbeitsabläufe von europäischen Profiklubs kennenlernen“, so VfL-Manager Klaus Allofs.

Zugleich bestätigte Allofs, dass sich der VfL mit Osimhen auf einen Vertrag ab 1. Januar 2017 verständigt habe - dieser Vertrag darf aber offiziell erst geschlossen werden, wenn der Spieler volljährig ist.

VfL-Trainer Dieter Hecking freute sich über den Trainingsgast - und dessen Entscheidung für Wolfsburg. „Es ist schön, dass er sich uns anschließen wird - schließlich war ja halb Europa hinter ihm her. So wie er sich bei uns in der Kabine und beim Trainerteam vorgestellt hat, machte er einen guten Eindruck.“ Mit der sportlichen Bewertung hielt sich Hecking zunächst zurück: „Wir wollen dem Jungen nicht gleich einen Rucksack voller Erwartungen aufbinden.“

Verhandlungspartner des VfL war Chinedu Moses Ogbenna, Präsident der Ultimate Strikers Academy. Er freut sich auf die Zusammenarbeit: „Vor allem, weil wir vom Know-how des VfL bei der Talentförderung profitieren können. Dieser enge Austausch ist ein Meilenstein für uns.“ Ähnliches gilt auch für den VfL. Olaf Rebbe, sportlicher Leiter der Wolfsburger: „So schaffen wir für die Trainer und Mitarbeiter unseres Nachwuchsleistungszentrums sowie unserer U 23 die Möglichkeit, über den Tellerrand hinauszuschauen.“

apa

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