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„Nichts, was uns in Panik versetzt“

VfL Wolfsburg „Nichts, was uns in Panik versetzt“

Acht Pflichtspiele in Folge hatte der VfL gewonnen, dann machte die Länderspiel-Pause den Erfolgs-Rhythmus kaputt. Es folgten die beiden Niederlagen auf Schalke (2:3) und gegen Everton (0:2). Sorgen, dass die Wolfsburger davon einen Knacks bekommen, macht sich Manager Klaus Allofs aber nicht: „Das ist nichts, was uns in Panik versetzt.“

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Gegner obenauf: Nach der Niederlage auf Schalke verlor der VfL (v. De Bruyne) auch am Donnerstag gegen Everton (o. Distin).

Dass der VfL nach acht Siegen auf Wolke sieben geschwebt haben könnte, schließt Trainer Dieter Hecking aus: „Wir wurden viel gelobt und hatten uns das auch verdient. Dass wir zweimal verloren haben, hat aber nichts damit zu tun, dass wir mit dem Lob falsch umgegangen sind.“ Das würden vor allem die guten Leistungen in den beiden verlorenen Partien zeigen. „Wir spielen guten Fußball und haben vieles richtig gemacht“, so Hecking, der gestern bei der Video-Analyse auch seinen Spielern sagte: „Von meiner Seite aus gibt es nicht viel zu kritisieren.“

Kleinigkeiten seien es, die den Ausbau der Siegesserie verhindert haben. Kleinigkeiten, die zeigen, „dass wir eben noch in einer Phase sind, in der wir lernen und Rückschläge normal sind“, so Hecking. Von einer Krise könne aber nicht die Rede sein. „Wenn wir schlecht gespielt hätten, müssten wir uns mehr Sorgen machen“, meint Allofs. „Wir haben Dinge, die wir besser machen können. Aber der Optimismus, dass wir schnell wieder zu Siegen kommen, wäre geringer, wenn wir zehn Probleme hätten und nicht wüssten, wo wir anfangen sollen.“ So aber bleiben „nur“ die Nachlässigkeit in der Defensive und die fehlende Durchschlagskraft im Sturm.

Wichtig sei, den Spielern nun ein gutes Gefühl fürs Spitzenspiel gegen Gladbach zu geben. „Es ist ganz natürlich, dass die Spieler nach zwei Niederlagen enttäuscht sind“, schildert Hecking die Stimmung. „Meine Aufgabe ist es nun, allen zu zeigen, was gut gemacht wurde.“

rs

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