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Neues System: Dieter Heckings wilde Fünf

VfL Wolfsburg Neues System: Dieter Heckings wilde Fünf

Trainer Dieter Hecking wusste schon im Sommer, dass die VfL-Kontrahenten nach dem vergangenen Super-Jahr der Wolfsburger anders gegen den Pokalsieger spielen werden als noch in der Vergangenheit. Er pochte darauf, dass sein Team mehrere Systeme spielen können muss.

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Heckings wilde Fünf: (v. l.) Schürrle, Arnold, Draxler, Vieirinha und Kruse.

Quelle: Imago

Das gelang zunächst nicht, aber jetzt funktioniert die 4-1-4-1-Taktik endlich.

Hecking setzte in der Offensive gegen ManUnited auf die wilden Fünf - auf Max Kruse, André Schürrle, Vieirinha, Julian Draxler und Maxi Arnold, die durch ständige Positionswechsel den Gegner immer wieder überraschten - so, wie das den Bayern oder Dortmund fast jede Woche gelingt. Aber auch Hecking hat das Spielermaterial, um derart variabel Fußball spielen zu können. Das wusste der Coach immer, nur trainieren lassen konnte er das neue System wegen der vielen englischen Wochen nicht oft genug. „Das stimmt mich ein wenig traurig, weil ich glaube, dass wir immer so variabel spielen können.“

Seinen Profis hat die neue Variabilität großen Spaß gemacht. Wolfsburgs Nummer 10 Julian Draxler: „Jeder hatte seine Freiheiten, ich fand‘s sehr gut.“ Und VfL-Allzweckwaffe Vieirinha meinte nach dem Sieg in der Königsklasse treffend: „Wir haben den Pokal und den Supercup gewonnen, wir sind kein unbekanntes Team. Daher ist es wichtig, verschiedene Systeme für verschiedene Spiele zu haben.“

eh/tik

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