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Neuer VfL-Vertrag für Diego Benaglio

VfL Wolfsburg Neuer VfL-Vertrag für Diego Benaglio

Er ist mit dem VfL Meister und Pokalsieger geworden - jetzt könnte Diego Benaglio beim VfL bald seinen 2016 auslaufenden Vertrag verlängern. Erste Gespräche sind geführt. So positiv wiederum sieht’s beim Wolfsburger Wunschkandidaten für die Abwehr dagegen nicht aus: Die Zukunft von Stuttgarts Antonio Rüdiger ist weiterhin offen.

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Gestern gab’s Meldungen, dass Rüdigers Wechsel (der Nationalspieler will nach Wolfsburg) zu Atletico Madrid konkret wird. Doch auf WAZ-Nachfrage hieß es aus Spanien, dass der 22-Jährige zwar genau wie der Belgier Chancel Mbemba (ist auch beim VfL ein Thema) zum Kandidatenkreis gehöre, aber die vom VfB geforderten 18 Millionen Euro Ablöse wollen auch die Spanier nicht für den deutschen Nationalspieler bezahlen. Rüdiger ist weiterhin in Stuttgart, trainiert individuell - und wartet ab. Genau wie der VfL, der den Schwaben ein Angebot (zwischen 10 und 12 Millionen Euro) gemacht hat. Doch das hat der VfB (erst mal) abgelehnt. „Es ist noch nichts entschieden“, sagte Rüdiger-Berater und Halbbruder Sahr Senesie gestern Mittag.

Ganz anders ist die Lage bei Benaglio. Wolfsburgs Kapitän und Nummer 1, seit Januar 2008 beim VfL, hatte immer wieder betont, dass er sich gut vorstellen könne, seine Karriere hier zu beenden. Der Schweizer soll nun seinen Kontrakt verlängern. „Das erste Gespräch haben wir schon geführt, ich bin sehr entspannt, was das angeht“, so der 31-Jährige, der seinen Kumpel und Mitspieler Marcel Schäfer in der neuen Saison als VfL-Rekordspieler ablösen dürfte. „Wir werden uns zu gegebener Zeit noch einmal zusammensetzen“, meinte Benaglio in Sachen Vertragsgespräche weiter. Und auf die Frage, ob Wolfsburg seine letzte Profi-Station ist, antwortete er: „Ich kann mir schon vorstellen, hier länger zu bleiben…“

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