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Neuer Vertrag, dann Meister werden

VfL Wolfsburg Neuer Vertrag, dann Meister werden

Einst hatte ihn Felix Magath zum VfL geholt. Er war damals der erste Japaner des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten: Makoto Hasebe. Im nächsten Jahr läuft sein Vertrag aus, doch Hasebes Berater hat mit Magath bereits die Gespräche aufgenommen. Denn Hasebe will in Wolfsburg bleiben. Er träumt sogar vom nächsten Meistertitel.

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Hat noch viel vor: Makoto Hasebe will einen neuen Vertrag, einen Stammplatz und die zweite Meisterschaft.

„Ich will noch mal den Titel gewinnen“, sagt der Mittelfeldmann. „Ich möchte noch mal mit diesem Verein international spielen. Wir haben ein sehr wichtiges Jahr vor uns. Dafür müssen wir zusammenstehen.“ Er würde gern beim VfL verlängern: „Ich möchte für keinen anderen Verein in Deutschland spielen. Die Fans, der Klub hier – Wolfsburg hat mir viel gegeben. Ich bin erst Kapitän unserer Nationalelf geworden, nachdem ich zum VfL gewechselt bin.“

Im Trainingslager an der Ostsee machte Hasebe einen ganz starken Eindruck, auch eine Verletzung im Gesicht konnte ihn nicht aufhalten. Hasebe (musste neben dem linken Auge mit zwei Stichen genäht werden) trainierte schon wieder mit, obwohl sein linkes Auge noch ganz geschwollen war. Er sagt: „Vor zwei Jahren musste ich einmal mit elf Stichen genäht werden. Das war doch viel schlimmer.“

Der VfL-Profi will weiterhin aufs Gaspedal treten. „Ich fühle mich gut, weil ich im Urlaub in Japan schon ein Trainingslager gemacht habe“, verrät der Mittelfeldspieler. Dafür hatte er sich extra einen Fitmacher besorgt. Sein Wunsch: „Ich weiß, dass es schwierig ist, aber ich möchte gern eine ganze Saison mal durchspielen dürfen.“

Der VfL Wolfsburg im Trainingslager in Oeversee.

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Magath dürfte – wie schon in seiner ersten Amtszeit – wieder auf ihn bauen. Hasebe: „In den vergangenen zwei Jahren war die Disziplin bei uns nicht so gut. Aber jetzt ist unser alter Trainer wieder da. Ich glaube, das wird eine gute Saison.“

eh

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