Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Neuer Rodriguez-Vertrag unterm Weihnachtsbaum?

VfL Wolfsburg Neuer Rodriguez-Vertrag unterm Weihnachtsbaum?

Für die VfL-Fans wäre es sicherlich das schönste Geschenk: Wenn alles glatt läuft, kann der neue Vertrag von Ricardo Rodriguez schon unterm Weihnachtsbaum liegen. Die Verhandlungen haben jedenfalls Fahrt aufgenommen - und laufen nach WAZ-Informationen im Moment sehr gut.

Voriger Artikel
Knoche: Diesmal noch Länderspiel-Zuschauer
Nächster Artikel
Hecking: 23 Jahre sieglos auf Schalke

Macht Nägel mit Köpfen: VfL-Manager Klaus Allofs.

Quelle: Mike Vogelsang

Vor drei Wochen hatte es das erste Treffen zwischen den Beratern des begehrten Linksverteidigers und VfL-Manager Klaus Allofs gegeben. Damals wurden nur Standpunkte ausgetauscht. Inzwischen ist deutlich mehr Inhalt in den Unterhaltungen. „Wir sind in intensiven Gesprächen“, sagten sowohl Allofs als auch Roger Wittmann (berät Rodriguez gemeinsam mit Gianluca Di Domenico) gestern der WAZ. Das jüngste Treffen hatte es in der laufenden Woche gegeben.

Wahrscheinlich ist, dass der neue Vertrag bis 2019 läuft, der aktuelle ist noch bis 2016 gültig. Kein Geheimnis ist, dass der VfL das Gehalt des Riesentalents aufstocken muss - wahrscheinlich in die Bereiche der bisher teuersten Spieler Kevin De Bruyne und Luiz Gustavo. Ebenso klar ist, dass sich die Rodriguez-Seite Ausstiegsklauseln verankern lässt. Für eine festgeschriebene Ablöse dürfte der von Manchester United, Juventus Turin und anderen Topklubs gejagte Schweizer dann vorzeitig gehen.

Wenn er das denn will - denn beim VfL versteht sich der Youngster von einst nach fast dreijähriger Zugehörigkeit als Führungsspieler. „Auf dem Platz übernehme ich gern Verantwortung, da bin ich schon ein Leader“, sagt der Linksverteidiger, der sich nicht zu seiner möglichen Vertragsverlängerung äußern will.

rs

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
VfL Wolfsburg
Endlich ist die Leidenszeit vorbei: Zuletzt musste der verletzte Ricardo Rodriguez die VfL-Spiele von der Tribüne aus beobachten und konnte auch bei der Nationalelf nur allein trainieren.

Er hat seit vier Wochen nicht mehr Fußball gespielt - und dennoch war Ricardo Rodriguez in aller Munde. Der Streit über die Abstellung zur schweizerischen Nationalmannschaft hatte für Wirbel gesorgt. Jetzt spricht der Linksverteidiger des Bundesligisten VfL Wolfsburg erstmals selbst darüber - und gibt sich völlig entspannt: „So schwierig war das alles gar nicht für mich.“

mehr
Mehr aus Aktuell