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Neue Sorgen um VfL-Knipser Dost

VfL Wolfsburg Neue Sorgen um VfL-Knipser Dost

In der Woche vorm Pflichtspiel-Start hatte sich Bas Dost eine Syndesmoseband-Zerrung zugezogen. Heute, beim Test in Celle, hätte der Holland-Knipser des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten sein Comeback feiern sollen - aber daraus wird nichts. Und das gilt wohl auch fürs Spiel bei Bayer Leverkusen!

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Ihn (r.) hatte er für Leverkusen auf dem Zettel: Aber nun muss VfL-Trainer Dieter Hecking (l.) um Bas Dost zittern.

Neue Sorgen um Dost - zuletzt war der Sturm-Turm auf dem Weg der Besserung, doch jetzt gab‘s einen Rückschlag. Der dafür sorgen dürfte, dass es am übernächsten Samstag nicht zum geplanten Comeback des Angreifers kommt. „Eigentlich sah‘s bei ihm schon wieder ganz gut aus - auch nach den Laufeinheiten, aber jetzt hat die Verletzung wieder reagiert“, so Trainer Dieter Hecking geknickt. „Wir müssen Bas leider wieder etwas rausnehmen aus dem Aufbautraining.“

Unzählige Stunden hatte der 24-Jährige zuletzt im Kraftraum geschuftet, damit er endlich wieder zurückkehren kann, doch jetzt muss er wieder kürzertreten. Hecking: „Fürs Spiel in Leverkusen wird‘s eng werden. Das ist zwar bitter, aber Bas muss sich weiter in Geduld üben.“

Das ist ärgerlich, zumal der VfL mit Oldie Ivica Olic (hat gegen Hertha sein erstes Saisontor gemacht) und Stefan Kutschke im Angriff nicht so üppig aufgestellt ist - und Dost in der Vorbereitung den besten Eindruck bei den Angreifern hinterlassen hatte. Da hatte sich der Stürmer im Vergleich zu seiner schwachen Rückrunde in der vergangenen Saison wie verwandelt präsentiert, Hecking auf ihn gebaut.

Möglicherweise schafft‘s Dost bis zur Partie in Leverkusen. Hecking hofft‘s, zeigt aber auch ein Beispiel auf, das diese Hoffnung schwinden lässt: „Elkin Soto von Mainz 05 hatte diese Verletzung auch“, erzählt der VfL-Trainer - „und bei ihm hat‘s am Ende acht Wochen gedauert, bis er wieder zurück war.“

eh/rs

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