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Nanu! Bendtner möchte nicht mehr „Lord“ heißen

VfL Wolfsburg Nanu! Bendtner möchte nicht mehr „Lord“ heißen

Nanu, Nicklas Bendtner möchte nicht mehr „Lord“ genannt werden! Das hat der VfL-Stürmer jetzt am Rande des Trainings der dänischen Nationalmannschaft gesagt. Außerdem wundert sich der Wolfsburger über die Spielweise seines neuen Klubs.

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Oh, Lord? No Lord! Seine Fans rufen ihn beim Spitznamen und treten sogar in entsprechenden Shirts auf – aber Nicklas Bendtner findet das gar nicht gut.

Gerade heraus - so ist Bendtner. Und so beschwerte er sich nun über seinen Spitznamen „Lord“. „Ich weiß nicht, wie es dazu kam. Wenn ich im Internet schaue, sehe ich viele lustige Dinge. Aber manches ist einfach lächerlich“, sagt er. „Die Leute können im Internet machen, was sie wollen - egal, ob ich einverstanden bin oder nicht. Selbst wenn ich schreibe, dass ich den Namen nicht mag, hören sie nicht auf.“ Bekommen hatte Bendtner den Spitznamen, als er mit Caroline Fleming eine Beziehung führte - eine Adlige mit dem Mädchennamen Caroline Elizabeth Ada Iuel-Brockdorff.

Dass es für Bendtner beim VfL noch nicht rund läuft, wurde in den vergangenen Tagen oft besprochen. Dass es auch damit zu tun hat, dass er ins Offensivspiel noch nicht perfekt eingebunden ist, da sind sich Bendtner, die VfL-Verantwortlichen und Nationaltrainer Morten Olsen einig. Doch da ist offenbar noch mehr, worüber sich der Ex-Arsenal-Angreifer wundert. „Es ist eine andere Art, Fußball zu spielen, als in England. Die Positionen sind nicht so starr, man muss vor und zurück“, so Bendtner. „Manchmal verschieben wir in Situationen, in denen wir gar keine Chance haben, den Ball zu bekommen. Dann denke ich: Warum machst du das jetzt? Aber es ist eben modern, es so zu machen.“

rs

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