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Naldo sauer: „Das geht so nicht!“

VfL Wolfsburg Naldo sauer: „Das geht so nicht!“

Nur ein Punkt aus den ersten beiden Saisonspielen - beim VfL läuft es noch nicht rund, und das sorgt für Frust bei Trainer, Manager und Spielern. Sinnbildlich für die Wolfsburger Probleme ist das zweite Gegentor, das den Heimsieg gegen Frankfurt zunichte machte.

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Gegentor macht ihn sauer: VfL-Abwehrchef Naldo.

Quelle: Photowerk (bb)

Abwehrchef Naldo schimpfte nach dem Spiel, wie es gar nicht seine Art ist: „Das geht so nicht! Das Tor von Frankfurt ist viel zu einfach. In der letzten Konsequenz sind wir nicht da!“ Laut Klaus Allofs war das 2:2 ein Beleg für die aktuellen Schwächen des Vorjahres-Fünften: „Wenn man sich solch ein Gegentor einfängt, unterstreicht das, dass wir noch nicht in dem Siegermodus sind, den wir brauchen.“ Auch vor den Patzern, die zum Ausgleich führten, hatte der Manager nicht so viel Gutes gesehen: „Bei uns ist vieles noch nicht zu Ende gedacht, taktisch unsauber oder es fehlt der letzte Pass.“

Doch woran liegt es? In der Vorbereitung hatten die Verantwortlichen mangelnde Einstellung zu den Aufgaben ausgemacht. „Nein, das ist es jetzt nicht. Der Wille, alles für den Erfolg zu machen, ist da“, nimmt Dieter Hecking seine Mannschaft in Schutz. Aber: „Es ist die Konzentration, die nicht da ist. Da sind Dinge in unserem Spiel, die können nicht sein.“

Bundesliga: Der VfL Wolfsburg spielt gegen Eintracht Frankfurt 2:2.

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Die hat der Trainer gestern Vormittag in der Videoanalyse mit den Spielern angesprochen. „Ich breche nicht in Jubelarien aus, aber ich buddele mich auch nicht ein. Es ist so, dass wir zu viele einfache Fehler machen. Wir hatten teilweise so viele Abspielfehler dabei, dass gar kein Spielrhythmus aufkommen kann. Wir müssen ruhiger agieren“, so Hecking, der nach seiner Ansprache - wieder einmal - hofft, „dass es nun auch der Letzte begreift.“

rs/eh

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