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VfL Wolfsburg Nächster Nationalspieler will zum Pokalsieger

Im Winter war André Schürrle zum VfL gekommen, jüngst folgte mit Max Kruse ein weiterer deutscher Nationalspieler. Jetzt ist angeblich der nächste im Anflug: Antonio Rüdiger vom VfB Stuttgart. Als im April die ersten Gerüchte aufkamen, dementierten die Verantwortlichen des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten noch. Gestern war das nicht mehr der Fall!

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Will zum VfL: Stuttgarts Innenverteidiger Antonio Rüdiger soll mindestens 10 Millionen Euro Ablöse kosten.

Quelle: imago sportfotodienst

Seit mehreren Wochen denken die Wolfsburger über den Innenverteidiger nach. Doch zuletzt hatte sich Manager Klaus Allofs stark um Dortmunds Sokratis bemüht, aber die finanziellen Forderungen des BVB ließen ihn die Sache überdenken und zu Rüdiger zurückkehren. In der vergangenen Woche hat der wahrscheinliche Wechsel dann richtig Fahrt aufgenommen. Zunächst war man in Sachen Ablösesumme weit auseinander, aber auch da haben sich die Schwaben und der VfL angenähert. Es gehe nur noch um kleinere Hürden, die zu nehmen sind, bevor der Wechsel perfekt ist, hieß es gestern aus dem Umfeld des Spielers.

Rüdiger tendiert dazu, in der Bundesliga zu bleiben, zumal sich das Angebot aus Wolfsburg auch finanziell sehen lassen kann. Er könne angeblich rund 4 Millionen Euro pro Jahr beim VfL verdienen - und damit nicht weniger als bei Inter Mailand oder bei einem der ebenfalls gehandelten Vereine aus England. Was ihn reizt: Beim Pokalsieger und Vizemeister kann er in der neuen Saison Champions League spielen.

Rüdiger, der beim VfB Stuttgart noch einen Vertrag bis 2017 hat, soll gut 10 Millionen Euro Ablöse kosten. Interessant: Zuletzt hatte Uli Ferber den Abwehrmann beraten, aber jetzt macht das Rüdigers Halbbruder Sahr Senesie, der beim Drittligisten Großaspach stürmt.

eh

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VfL Wolfsburg
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