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Nach der Kritik: Jetzt redet Kjaer

VfL Wolfsburg Nach der Kritik: Jetzt redet Kjaer

Eine ganz schwache Vorbereitung, im ohnehin miesen Pokal-Spiel in Leipzig der schlechteste Wolfsburger: Für Simon Kjaer waren die vergangenen Wochen alles andere als erfolgreich. Gestern hat der VfL-Innenverteidiger erstmals über seine Situation gesprochen.

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Formtief: Der VfL-Däne Simon Kjaer (l.).

Jetzt redet Pokal-Versager Kjaer! „Ich bin körperlich in der besten Form, die ich je hatte. Ich fühle mich phantastisch“, sagt der Däne – wohl auch angesichts vieler Verletzungen, die ihn in der vergangenen Saison zurückgeworfen hatten.

Dass es bei ihm trotz bester Gesundheit nicht läuft, räumt er zaghaft ein: „Ich bin mit dem Trainer einer Meinung, wenn er von mir fordert, dass ich mein Spiel umstelle.“

Es habe schon ein Gespräch zwischen Coach Felix Magath und ihm gegeben. „Er hat mir einige Dinge gesagt, die ich anders machen soll. Ich muss das jetzt umsetzen. Es ist in Ordnung, denn auch ich möchte mich immer weiterentwickeln.“

Beim Bundesliga-Start am Samstag in Köln könnten Kjaer oder Nebenmann Marco Russ auf der Ersatzbank landen, stattdessen Alexander Madlung in die Startelf rücken. „Es wäre das Beste, wenn die Viererkette in der gleichen Zusammensetzung weiterspielen würde“, meint jedoch Kjaer. Er fordert von diesem Quartett aber auch: „Wir müssen dann eine deutlich bessere Leistung bringen und uns an gewisse Regeln halten, die vorgegeben werden.“ Zum Beispiel: „Wir müssen in der Defensive zusammenarbeiten. Körperlich sind wir gut in Schuss. Aber nun darf‘s fußballerisch mehr sein.“

Unterdessen bleibt Kjaers Abschied bis Ende August weiter ein Thema. Italienische Vereine sind interessiert, der VfL ist gesprächsbereit.

rs

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