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Nach dem Pokaltriumph: Das erste Wiedersehen

VfL Wolfsburg Nach dem Pokaltriumph: Das erste Wiedersehen

Viele Dinge werden heute ganz anders sein als an diesem tollen 30. Mai, der jetzt 189 Tage zurückliegt. Es geht diesmal nicht um den DFB-Pokal, der Rahmen ist kleiner, der Anlass auch. Und doch ist das Duell VfL gegen BVB ein besonderes Spiel.

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189 Tage nach dem Triumph im DFB-Pokalfinale trifft der VfL wieder auf Borussia Dortmund

Quelle: dpa

Vor einem guten halben Jahr holte der VfL im Endspiel im Berliner Olympiastadion mit einem 3:1-Sieg gegen Dortmund den DFB-Pokal, vermieste dem Gegner damit den Abschied von Trainer Jürgen Klopp und feierte den nach der Meisterschaft größten Erfolg der Vereinsgeschichte.

Es ein emotionaler Tag: VfL-Trainer Dieter Hecking musste seinen Co-Trainer Dirk Bremser daran hindern, Dortmunds Bank zu attackieren; der VfL steckte einen Rückstand weg, drehte das Spiel durch Tore von Luiz Gustavo, Kevin De Bruyne und Bas Dost, und Kapitän Diego Benaglio reckte schließlich die Trophäe in den Berliner Nachthimmel.

Ganz nebenbei hatte der VfL auch die Wachablösung bestätigt, die er in der Bundesliga als Vizemeister schon herbeigeführt hatte: Wolfsburg löste Dortmund als zweite Kraft im deutschen Fußball ab. Vorläufig.

Und genau darum geht es auch heute - zumindest ein bisschen: Dortmund geht mit großem Vorsprung in das Duell, ist im Gegensatz zum VfL im Pokal noch dabei, hat als Tabellenzweiter schon sieben Zähler Vorsprung auf den Dritten Wolfsburg und neun auf Mönchengladbach und Hertha. Ein VfL-Sieg würde an dieser Reihenfolge erst einmal nichts ändern - bei einem BVB-Erfolg allerdings wäre im Rennen um Platz zwei schon eine Vorentscheidung gefallen.

apa

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