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Nach Pyro-Attacke: VfL verschärft Sicherheitsmaßnahmen

VfL Wolfsburg Nach Pyro-Attacke: VfL verschärft Sicherheitsmaßnahmen

Der Leuchtraketen-Wahnsinn vom VfL-Spiel in Hannover hat auch Auswirkungen auf Wolfsburgs Heim-Partie am Samstag gegen Mönchengladbach. „Wir werden“, so Manager Klaus Allofs, „die Sicherheitsvorkehrungen erhöhen.“ Geplant sind verschärfte Personenkontrollen an den Eingängen der VW-Arena.

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Dienstag in Hannover: Pyros im Gästeblock. Die Folge sind verschärfte Kontrollen in Wolfsburg.

Quelle: dpa/Archiv

Schon seit den Terror-Anschlägen im November in Paris sind in allen Stadien die Kontrollen an den Eingängen intensiviert worden. „Wir werden das noch mal verschärfen, wir wollen eine höchstmögliche Wahrscheinlichkeit, dass so etwas wie in Hannover nicht wieder passiert, auch wenn bei unseren Heimspielen so etwas noch nicht vorgekommen ist.“ Denn: „Wir wollen verhindern, dass solche Dinge mit ins Stadion gebracht werden.“

Als Reaktion auf die Leuchtrakete aus dem Gäste-Block (vermutlich aus einem Signalmunitionsgeschoss abgefeuert), die am Dienstag vor dem Spiel beinahe die 96-Bank getroffen hatte, gingen auch viele Anrufe und Mails von VfL-Fans und Fanklubs beim Klub ein, in denen sich die Absender von der Tat distanzierten. Allofs freut‘s: „Es wäre falsch, alle dafür verantwortlich zu machen, was einzelne getan haben. Es ist auch nicht richtig, dass man sagt: Es waren die Wolfsburg-Fans.“ Man dürfte in diesem Zusammenhang „nicht verallgemeinern.“

apa

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