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Morgen VfL-Test in Polen: „Besser, wir gewinnen da“

VfL Wolfsburg Morgen VfL-Test in Polen: „Besser, wir gewinnen da“

Morgen (15.30 Uhr) tritt der VfL bei Wisla Krakau an. Doch durch die Derby-Blamage und ihre Nachwehen ist die Partie in Polen mehr als nur ein Test. „Besser, wir gewinnen da“, sagt Klaus Allofs, Manager des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten.

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Kritsicher Blick aufs Testspiel: VfL-Manager Klaus Allofs fordert für die Partie in Krakau eine gute Leistung und am besten einen Sieg.

Als einen Charaktertest will Allofs das Spiel beim ungeschlagenen Spitzenreiter der polnischen Ekstraklasa nicht einstufen: „Engagement ist nicht das Problem. Ich konnte nicht erkennen, dass Spieler nicht an ihre Grenze gehen wollten.“ Aber: „In der Gesamtsituation, in der wir uns befinden, ist das Spiel schon etwas Besonderes.“ Der Manager erläutert: „Was nützt mir die Nachricht aus Polen, dass wir zum Beispiel 0:1 verloren, aber gut gespielt haben. Da kommt im Moment doch nur das Ergebnis in Wolfsburg an. Also sind wir in der Pflicht, auch wenn daraus nun kein WM-Endspiel wird.“

Eines ist klar: Bei Wisla wird‘s alles andere als einfach. Der Veranstalter hat aus der Begegnung kurzerhand den Volkswagen-Cup 2013 gemacht, steht es nach 90 Minuten unentschieden, gibt es ein Elfmeterschießen. Und gleich zwei polnische Fernsehsender übertragen das Spiel live. „Sie wollen sicherlich zeigen, was sie drauf haben“, vermutet Allofs. „Sportlich ist das eine Herausforderung.“

Die geht der VfL wegen seiner fehlenden Nationalspieler mit einigen Reserve- und Nachwuchsspielern an. So ist Allofs nach eigener Auskunft vor allem auf Rechtsverteidiger Patrick Ochs, Mittelfeldkämpfer Slobodan Medojevic und Stürmer Stefan Kutschke neugierig. Der sympathische Sachse steht in der Startelf - und freut sich drauf: „Das ist eine Chance, positiv auf mich aufmerksam zu machen.“ Mit seiner Entwicklung ist er zufrieden: „Ich habe einen gewaltigen Sprung gemacht. Es ist alles super.“

rs

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