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Mit oder ohne Spektakel: „Wir wollen nach Berlin“

VfL Wolfsburg Mit oder ohne Spektakel: „Wir wollen nach Berlin“

5:4 in Leverkusen, 5:3 in Bremen - der VfL hat in den beiden vergangenen Auswärtsspielen in der Fußball-Bundesliga für Spektakel gesorgt. Gibt’s das auch heute (19 Uhr) im DFB-Pokal, wenn Wolfsburg im Achtelfinale beim ambitionierten Zweitligisten RB Leipzig ran muss? Trainer Dieter Hecking ist‘s egal. Er betont: „Wir wollen nach Berlin, die Motivation, dieses Ziel zu erreichen, ist enorm groß.“

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Wiedersehen mit der Vergangenheit: VfL-Trainer Dieter Hecking spielte von 1992 bis 1994 für den VfB Leipzig. In der neuen Arena durfte er noch nicht ran. Auch deshalb freut sich Wolfsburgs Coach aufs Achtelfinale bei RB.

Für Hecking ist die Partie auch ein Wiedersehen mit der Vergangenheit, denn der 50-Jährige hatte von 1992 bis 1994 beim VfB Leipzig gespielt. Zudem kamen in dieser Zeit seine Zwillinge in Leipzig zur Welt. Auch sportlich gab‘s etwas zu feiern. „Mit dem Aufstieg aus der zweiten Liga in die Bundesliga“, schwelgt der Trainer in Erinnerungen. „Das war eine tolle Zeit. Ich freue mich auf Leipzig, im neuen Stadion war ich noch gar nicht. Ich bin gespannt, was da entstanden ist.“

Trotz aller Vorfreude auf die Rückkehr - Leipzig soll für Hecking und Co. nur eine Zwischenstation auf dem Weg nach Berlin sein. „Der Pokal ist der kürzeste Weg, um am Ende was in den Händen halten zu können“, sagt der VfL-Trainer, der mit Wolfsburg in der vergangenen Saison im Halbfinale in Dortmund rausgeflogen war. „Wenn wir weiterkommen, sind es noch zwei Spiele bis Berlin.“

Allerdings: Hecking warnt seine Stars davor, den Zweitligisten zu unterschätzen. „Die Herangehensweise der Gegner an den VfL ist eine andere geworden. Daher ist es wichtig, von Beginn an das Spiel anzunehmen. Wenn uns das gelingt, sind wir besser. Lassen wir aber irgendwo nur ein paar Prozentpunkte weg, dann wird’s ein langer Abend“, so der Trainer. Und auf den würde er gern verzichten - trotz aller Vorfreude.

eh

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