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Mit Gustavo: Allofs will neuen CL-Kader bauen

VfL Wolfsburg Mit Gustavo: Allofs will neuen CL-Kader bauen

Der VfL wird in der nächsten Saison wahrscheinlich nicht international spielen - drohen dem Wolfsburger Fußball-Bundesligisten da die Abgänge einiger Stars? Klaus Allofs bleibt bei dem Thema noch gelassen.

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Er könnte gehen: VfL-Brasilianer Luiz Gustavo (l.) hat eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag.

Quelle: Imago

Der VfL-Manager sagt sogar: „Wir werden unseren Kader wieder so ausrichten, dass er in der Lage ist, sich für die Champions League zu qualifizieren.“

In den letzten fünf Spielen werden Allofs und Trainer Dieter Hecking genau darauf achten, wer bei der Rückkehr nach Europa mithelfen kann. Bei VfL-Taktgeber Luiz Gustavo kann man sich diesen Blick sparen, der Brasilianer gibt immer Vollgas - und könnte laut Kicker im Sommer doch gehen. Gustavos Vertrag (noch bis 2018) beinhaltet eine Ausstiegsklausel mit jährlich sinkender Ablöse. Diese lag anfangs bei 35 Millionen Euro, ist inzwischen aber deutlich gesunken. Allofs dazu: „Bei uns gibt es keine Auflösungserscheinungen. Als Luiz von den Bayern zu uns kam, haben wir ihm gesagt: Hier wird sich etwas entwickeln - und das hat sich bewahrheitet.“

Allofs erklärte zugleich, dass der VfL keine Stars verkaufen müsse, wenn er im nächsten Jahr nicht europäisch dabei ist. Auf Dauer könne man sich diesen Kader zwar nicht leisten. „Aber in den nächsten ein, zwei Jahren ist das ganz sicher möglich, weil wir wirtschaftlich außergewöhnlich gute Resultate erzielt haben“, so der Manager, der den algerischen Abwehrmann Aissa Mandi (24, Vertrag bis 2017) von Stade Reims im Auge haben soll.

eh

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