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Missverständnis beendet: VfL hebt Vertrag mit Bendtner auf

VfL Wolfsburg Missverständnis beendet: VfL hebt Vertrag mit Bendtner auf

Neun Tore machte er in 47 Pflichtspielen für den VfL, bei diesen Zahlen wird es nun endgültig bleiben: Wenig überraschend haben Nicklas Bendtner (28) und der Wolfsburger Fußball-Bundesligist ihren Vertrag am Montag aufgelöst - „einvernehmlich“, wie es in der offiziellen VfL-Mitteilung dazu hieß.

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Dieser Schritt sei „folgerichtig und die beste Lösung für alle“, so VfL-Manager Klaus Allofs. Die Abfindung für den Dänen soll bei rund zwei Millionen Euro liegen - das ist weniger, als er bei Erfüllung seines eigentlich noch weitere 14 Monate laufenden Vertrags in Wolfsburg verdient hätte.

Bendtner, dessen Karriere immer von Schlagzeilen außerhalb des Platzes begleitet wurde, war im Sommer 2014 ablösefrei zum VfL gewechselt, nachdem sowohl Allofs als auch er andere Ideen verfolgt hatten. Der VfL war bei Stürmern wie Alvaro Morata und Romelu Lukaku nicht zum Zuge gekommen, Bendtner war sich mit der ebenfalls interessierten Frankfurter Eintracht nicht einig geworden. Also taten sich beide zusammen. „Ein Experiment“, wie Allofs damals sagte.

Bereits seit mehreren Wochen gilt dieses Experiment als gescheitert, Bendtner überwarf sich nach mehreren Verfehlungen mit Trainer Dieter Hecking und musste individuell trainieren, nachdem er wiederholt zu spät zum Training gekommen war.

Schließlich wurde er vor gut drei Wochen freigestellt. Allofs: „Nicklas und wir hatten uns von seinem Engagement beim VfL Wolfsburg viel versprochen, nach knapp zwei Jahren mussten wir leider feststellen, dass sich diese Erwartungen weder für ihn selbst, noch für uns erfüllt haben.“

apa

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